NS-SZENE

AIB 22 / 2.1993 | 25.07.1993

Leserkreistreffen der Zeitschrift „Staatsbriefe“

"Lesekreistreffen" der Zeitung "Staatsbriefe" sollen Neonazis und Rechte zusammenbringen.

(Bild: Faksimile Sezession)
 

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AIB 22 / 2.1993 | 22.07.1993

Neue Neonazi-Strukturen

Mit der „Aktionspartei Nationalrevolutionärer Kameraden“ (ANK), der „Sozialrevolutionäre Arbeiterfront“ (SrA), dem „Förderwerk Mitteldeutsche Jugend“ (FMJ) und der "Direkte Aktion Mitteldeutschland" (JF) reten neue Neonazi-Gruppierungen in Erscheinung.
 

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AIB 23 / 3.1993 | 19.07.1993

Das letzte... von der GdNF

Die Entwicklungen der „Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front“: Eine weitere „Frontorganisation“, der „Nationale Block“, ist mittlerweile verboten. Dafür wird verstärkt die GdNF- Neuschöpfung "Aktionspartei Nationalrevolutionärer Kameraden" (ANK) ins Rennen gebracht.
 

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AIB 22 / 2.1993 | 15.07.1993

Die Ausstiege von Ingo Hasselbach

Zum zweiten Mal präsentierte sich der umtriebige Berliner Neonazi-Kader Ingo Hasselbach als Austeiger aus der Neonazi-Szene.
 

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AIB 22 / 2.1993 | 14.07.1993

Vorsicht "Anti-Antifa"

Eine Anhängerin der neonazistischen FAP versuchte sich in Hessen in antifaschistischen Zusammenhängen einzuschleusen.

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AIB 22 / 2.1993 | 14.07.1993

"Widerstand BBS": Neonazi-Mailbox aus Erlangen

Die "Widerstand BBS" aus Erlangen will ein bundesweites Neonazi Mailbox-System aufbauen.
 

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AIB 22 / 2.1993 | 14.07.1993

Neonazi-Strukturen im Raum Hannover

Mitte der achtziger Jahre galt Hannover als eine der Hochburgen des organisierten Neonazismus in der BRD.

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AIB 22 / 2.1993 | 13.07.1993

"Die Nationalen" - ein Bündnis aus Neonazis und der Braunzone

Die „Wählergemeinschaft der Nationalen“ versucht Parteien, Gruppen und Einzelpersonen vom äußersten rechten Rand bis in die Reihen der CDU unter einem Dach zu sammeln.
 

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AIB 22 / 2.1993 | 12.07.1993

Internes aus dem GdNF Netzwerk

Dem Antifaschistischen Infoblatt (AIB) liegen interne Schulungsmaterialien aus der neonazistischen „Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front“ (GdNF) vor, die die geringe Wirksamkeit von Parteiverboten belegen.

(Foto C.N.)

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AIB 22 / 2.1993 | 10.07.1993

1993 - Das Morden geht weiter

Im November 1992 wurden in Königs Wusterhausen (KW) die beiden 17jährigen Mario H. und Mario S. zwischen Wildau und Königs Wusterhausen tot neben den Gleisen der S-Bahn aufgefunden. Die Polizei ging die ganze Zeit davon aus, daß die beiden beim sog.

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AIB 22 / 2.1993 | 03.07.1993

Das "Nationales Infotelefon" aus Wiesbaden

Hinter der Adress-Angaben soll der Neonazi Stephane C. stehen – ein ehemaliger Aktivist der „Deutschen Alternative“ (DA) und Autor der GdNF- Postille „Neue Front - Widerstand“.

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AIB 22 / 2.1993 | 01.07.1993

Skingirls & Renees: Frauen in der Neonazi-Skinheadszene

1991 wurde die „Skingirl Front Deutschland“ (SFD) von rund zehn Frauen gegründet. Es handelt sich bei ihr um eine Art Aktivistinnen- bis Kaderinnengemeinschaft, die über persönliche Kontakte bundesweit organisiert ist und ausdrücklich keine emanzipatorische Zielsetzung verfolgt.

(Bild: Faksimile "Midgard")

 

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AIB 21 / 1.1993 | 17.06.1993

Zum Mord an Silvio am 21. November 1992

"Wir gehen hier ausführlicher auf den Mord an Silvio ein. Wir wollen ihn damit nicht als „besonderen Mord“ darstellen und über die weit mehr als 40 Opfer (davon über 20 im Jahr 1992) faschistischen, rassistischen, sexistischen und antisemitischen Terrors seit der Vereinigung stellen, bloß hatten wir alle und ich besonders einen engeren Bezug zu ihm."

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AIB 20 / 4.1992 | 25.01.1993

Nach Rostock-Lichtenhagen – Massenbasis für Neonazis

Das »erfolreiche« Pogrom von Rostock-Lichtenhagen war das Fanal für eine nicht enden wollende Welle von Angriffen, Anschlägen und Mordversuchen in der BRD. Der Brand in dem VietnamesInnenheim war das Startzeichen für die zahlreichen Brandstiftungen gegen Flüchtlingsheime, deren Anzahl bis September diesen Jahres laut Verfassungsschutzangaben auf über 400 gestiegen ist. Es nehmen wesentlich mehr rechte Jugendliche an den Aktionen teil als es organisierte Neonazis gibt.

(Bild: Screenshot von YouTube/Tele 5)

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AIB 20 / 5.1992 | 20.01.1993

Zur Person Bela Ewald Althans

Bela Ewald Althans, Münchner Schlüsselfigur im Neonazi-Netzwerk der »Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front« (GdNF), der sich gerade wieder an der Organisation des »Rudolf-Heß-Gedenkmarsches« beteiligt hat, wird nach Michaels Kühnens Tod und Gottfried Küssels Festnahme in der Presse allgemein als neuer Neonazi-Führer gehandelt.

(Bild: Faksimile "Du&Ich")

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AIB 20 / 5.1992 | 19.01.1993

„Nationale Offensive“ - Demonstration in Dresden

Zuerst war die Demonstration der Augsburger Neonazi-Gruppe „Nationalen Offensive“ (NO) in der sächsischen Landeshauptstadt verboten worden, doch wie zu erwarten war wurde sie dann doch einen Tag vorher gerichtlich erlaubt.

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AIB 20 / 5.1992 | 19.01.1993

Biebelsheim - Neuer Wallfahrtsort der GdNF ?

Seit März 1992 finden in Biebelsheim Aufmärsche von Neonazis, hauptsächlich aus dem Spektrum der »Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front« (GdNF), statt.

(Foto: Screenshot YouTube/Spiegel TV)
 

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AIB 20 / 4.1992 | 13.01.1993

Die »Initiative Gesamtdeutschland«

Im Frühjahr 1992 teilte das »Amt für Öffentlichkeitsarbeit« des neonazistischen AVÖ-Ladens (Althans Vertriebswege und Öffentlichkeitsarbeit) in München mit, daß der Betreiber Bela Ewald Althans einen neuen Geschäftsführer ernannt hat. Für die AVÖ-Filiale, sollte ab diesem Moment Stephan A. Niemann verantwortlich sein.
 

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AIB 20 / 5.1992 | 13.01.1993

Neonazistischer Mord in Koblenz

Am Montag, den 24. August 1992, zeitgleich mit den Angriffen auf das Flüchtlingsheim in Rostock/Lichtenhagen, schoß der 23-jährige Neonazi-Skinhead Andy H. in der Koblenzer Innenstadt auf eine Gruppe von Obdachlosen und Punks.
 

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AIB 20 / 5.1992 | 12.01.1993

Die »Nationale Alternative« (NA) im Wandel

Es war ruhig um die Berliner Neonazi-Partei „Nationale Alternative“ geworden. Mit sog. Wehrsportübungen, detaillierter Computerlogistik und hohem Finanzaufkommen hatte sie seit Juni 1990 intensiv an ihrer Restrukturierung gearbeitet.

(Bild: Screenshot mdr.de)

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