AIB 118 / 1.2018 | 21.04.2018

PEGIDA als Durchlauferhitzer für rechten Bombenleger in Dresden

Ende Januar 2018 begann am Dresdener Landgericht der Prozess gegen den 31-jährigen Nino Köhler, u.a. wegen versuchten Mordes. Ihm wird zur Last gelegt, für eine Anschlagsserie in Dresden verantwortlich zu sein.

(Bild: Screenshot vk.com)
 

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AIB 118 / 1.2018 | 21.04.2018

PEGIDA als Durchlauferhitzer für rechten Bombenleger in Dresden

Ende Januar 2018 begann am Dresdener Landgericht der Prozess gegen den 31-jährigen Nino Köhler, u.a. wegen versuchten Mordes. Ihm wird zur Last gelegt, für eine Anschlagsserie in Dresden verantwortlich zu sein.

(Bild: Screenshot vk.com)
 

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AIB 118 / 1.2018 | 16.04.2018

Musterstadt Cottbus

Neue rechte Bündnisse in Südbrandenburg deuten an, wie die rassistische Protestbewegung weiterarbeiten könnte.

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AIB 118 / 1.2018 | 11.04.2018

Der Fall Michael Krause

Michael Krause schoss auf Polizisten und legte Waffendepots an. Ein erstaunlicherweise kaum (öffentlich) bekannter Fall - immerhin verstand sich Krause als politisch und hatte eine Vergangenheit in neonazistischen Kreisen.

(Bild: polizei.bayern.de - Fahndungsbild)
 

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AIB 117 / 4.2017 | 31.03.2018

(Ex)Polizist vor Gericht

Der Berliner Geschäftsmann, Neonazi und frühere Polizeikommissar Andreas Tanjsek beschäftigt seit zehn Jahren diverse Gerichte. Wie das AIB berichtete gehörte er zum Umfeld der Berliner Neonazi-Band „Deutsch, Stolz, Treue“ (D.S.T.).

(Bild:Bildmontage/Symbolbild; U.a.: flickr.com; Dave Conner; CC BY 2.0)
 

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AIB 117 / 4.2017 | 31.03.2018

Neubrandenburg (MV): Von der Neonazi-Aktivistin zur Ausbilderin ?

Ein Klinikum in Neubrandenburg trägt den Namen Dietrich Bonhoeffer, der sich aktiv am Widerstand gegen den Nationalsozialismus beteiligte. Da passt die Beschäftigung einer langjährigen Neonazi-Akti­vistin der Region an der hauseigenen Berufsschule nicht so recht ins Bild.
 

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AIB 117 / 4.2017 | 19.03.2018

Kampagnen gegen die AfD

Ein Gespräch mit Aktivist_innen von "Aufstehen gegen Rassismus" (AgR) und "Nationalismus ist keine Alternative" (NIKA) über antifaschistische Strategien gegen die AfD.

(Foto: strassenstriche.net; CC BY-NC 2.0)
 

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AIB 116 / 3.2017 | 21.12.2017

Reflexion ostdeutscher Antifa-Politik anlässlich des 1. Mai 2018

Neonaziaufmärsche werden nicht nur auf der Straße verhindert. Um Neonaziaufmärsche zu verhindern und eigene Positionen an potentielle Mehrheiten zu vermitteln, ist die Antifa auf Bündnisse angewiesen.

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AIB 116 / 3.2017 | 05.11.2017

„Ich bin bereit, etwas zu riskieren!“

Viele Menschen kennen das „Good-Night-White-Pride“-Logo - eine Silhouette, auf der ein Antifaschist nach einem Neonazi tritt, der am Boden liegt. Aber nur wenige Leute wissen, dass das Bild während einer Demonstration gegen einen „Ku-Klux-Klan“-Aufmarsch am 9. Mai 1998 in Ann Arbor (Michigan) entstand. Im Interview mit „itsgoingdown.org“ erzählt der Antifaschist Harlon Jones näheres zu den Gegenprotesten.
 

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AIB 115 / 2.2017 | 13.10.2017

Antifa Jugendkongress in Chemnitz

An vier Tagen mit rund 50 Vorträgen und Workshops fand in Chemnitz im April 2017 der Antifa Jugendkongress (JuKo) statt. Organisiert vom sächsischen Antifa-Bündnis WASTELAND, tauschten sich rund 300 jüngere und ältere Antifaschist_innen im AJZ Chemnitz aus.

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AIB 115 / 2.2017 | 11.08.2017

Kampagne: "Runter von der Matte. Kein Handshake mit Nazis"

Warum eine Kampagne gegen Neonazis im Kampf- und Kraftsport notwendig ist.

(Foto: Kampagnen Plakate)
 

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AIB 117 / 4.2017 | 08.04.2018

Lehren aus der Landtagswahl in Niedersachsen

Bereits drei Wochen nach der Bundestagswahl wurde in Niedersachsen ein neuer Landtag gewählt. Mit nur 6,2 Prozent gelang der niedersächsischen AfD zwar der Einzug ins Landesparlament, jedoch deutlich schlechter, als es die vorangegangene Bundestagswahl und vorherige Umfragen erwarten ließen. 

(Bild: Screenshot facebook)

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AIB 117 / 4.2017 | 31.03.2018

Interview mit Volker Weiß: "Faschisten von heute?"

Der Historiker Volker Weiß kommt zu dem Schluss: Vor dem Hintergrund der weltanschaulichen Disposition der Neuen Rechten und angesichts ihrer Kontakte und historischen Vorbilder ist festzustellen, dass sie das Erbe des Faschismus zumindest in großen Teilen angetreten hat. Wir haben mit ihm über seine Analyse gesprochen.

(Foto: Heike Huslage-Koch, CC BY-SA 4.0)

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AIB 117 / 4.2017 | 30.03.2018

AfD, JA und IB in Bremen - Ein und das Selbe?

Zur Überschneidungen von AfD, Junger Alternative (JA) und „Identitärer Bewegung“ (IB) in Bremen.

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AIB 117 / 4.2017 | 22.03.2018

Antifeminismus in der "Bibliothek des Konservatismus"

Nach innen verdichten, nach außen öffnen!“ — so nannte der Leiter Wolfgang Fenske die „Doppelstrategie“ der „Bibliothek des Konservatismus“ (BdK) gegenüber der rechten Wochenzeitung „Junge Freiheit“ vor ihrer Eröffnung Ende 2012. Diese Doppelstrategie ist seither Programm:

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AIB 117 / 4.2017 | 09.03.2018

Die Finanzierung der AfD

Wie finanziert sich die AfD? Neben staatlichen Mitteln erhält sie vor allem Unterstützung von mittelständischen Unternehmern, von einigen Großspendern und von einem Verein, der mit (extrem) rechten Organisationen in mehreren europäischen Ländern vernetzt ist.
 

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AIB 117 / 4.2017 | 18.02.2018

Die ostdeutschen Wahlergebnisse der AfD

Nach der Bundestagswahl standen die Wahlergebnisse der AfD in Ostdeutschland für wenige Tage im Fokus öffentlichen Interesses. Gibt es spezifische ostdeutsche Ursachen für den Erfolg der Partei?

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AIB 117 / 4.2017 | 05.02.2018

Rechte Inszenierung auf der Frankfurter Buchmesse

Einen Tag nach den Tumulten bei der Frankfurter Buchmesse fällt das Fazit der Tageszeitung „Die Welt“ eindeutig aus. Was sich am Buchmesse-Samstag in Messehalle 4 abgespielt habe, sei nicht weniger als ein „Worst-Case-Szenario“, lässt Feuilleton-Redakteur Marc Reichwein seine Leser wissen. Für den Welt-Kommentator ist auch klar, wer für das Debakel die Verantwortung trägt. Niemand geringeres als „die Antifa“ habe versucht, einen Auftritt des thüringischen Landtagsfraktionschefs der AfD, Björn Höcke, zu „verunmöglichen“.

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AIB 116 / 3.2017 | 24.12.2017

Aufklärung zu Rechtsterrorismus und Geheimdiensten nur in Ausnahmefällen

Die Bundesregierung muss Fragen zu Rechtsterrorismus und Geheimdiensten beantworten – allerdings nur in Ausnahmefällen.

(Bild: wikimedia.org; High Contrast; CC BY 3.0 DE)

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AIB 114 / 1.2017 | 08.07.2017

Antifeministische Verschwörungsideologien

Ob „Staatsfeminismus“, „Frühsexualisierung von Kindern“ oder die Subventionierung der „Homo Lobby“, all dies führt AntifeministInnen dazu, an die geplante Vernichtung des Männlichen zu glauben und sich in ihrer Existenz bedroht zu fühlen. Antifeminismus und Hetero­sexismus kann neben Rassismus als thematisch wichtigste Klammer definiert werden, die extrem Rechte bis Konservative miteinander verbindet.
 

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AIB 114 / 1.2017 | 06.06.2017

Die „Prepper“-Szene in Deutschland

Die deutsche „Prepper“-Szene bewegt sich zwischen Survival-Hobby und rechtem verschwörerischen Irrsinn. Ihre Anhänger sind auf alles vorbereitet, ob real oder fiktiv.

(Bild: Screenshot mopo.de)
 

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AIB 117 / 4.2017 | 28.03.2018

„Anarchie ist machbar, Herr Nachbar“

Punks, Freigeister und Anarchisten in der DDR kämpften für den Wandel des Sozialismus. In Geschichtsbüchern liest man kaum etwas über sie.

(Foto: A2B Berlin, CC BY-NC-SA 3.0 DE)

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AIB 116 / 3.2017 | 29.12.2017

Das „Zigeunerlager Lety“ im „Protektorat Böhmen und Mähren“

Zwischen 1933 und 1945 fielen mehr als eine halbe Million Menschen, die als sogenannte „Zigeuner“ verfolgt wurden, dem nationalsozialistischen Rassewahn zum Opfer. Vor allem im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau wurden viele Rom_nja und Sint_ezza systematisch vernichtet. Bei der vorangegangenen Segregation spielte das „Zigeunerlager Lety“ eine wichtige Rolle.
 

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AIB 115 / 2.2017 | 21.10.2017

Zum Tod des Faschismusforschers Kurt Gossweiler

Zum Tod des Faschismusforschers Kurt Gossweiler.
 

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AIB 115 / 2.2017 | 28.09.2017

Wechsel zwischen „Rotfront“ und SA ?

Ist Rot also doch gleich Braun? Zur Kontroverse über den Wechsel zwischen „Rotfront“ und SA in Berlin.
 

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AIB 114 / 1.2017 | 14.07.2017

„Vorbeugende Verbrechensbekämpfung“ im Nationalsozialismus

Die Verfolgung von „Berufsverbrechern“, einer bislang weitgehend ignorierten Opfergruppe.

(Bild: Buch-Foto mit Aquarell von Vladimír Matȇjka)

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Internetausgabe | 03.04.2018

Warum weiter mit "Nationalismus ist keine Alternative"? Ein Aufgabenzettel

Warum weiter mit der Kampagne "Nationalismus ist keine Alternative" (NIKA)? Ein Gastbeitrag der Gruppe TOP B3RLIN.
 

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AIB 117 / 4.2017 | 26.03.2018

Basisorganisierung statt Spezialstrategie!

In Zeiten des gesellschaftlichen Rechtsrucks stellt sich drängender denn je die Frage, wie linke Perspektiven gestärkt werden können. Wir haben Robert Maruschke und Christian Lelek gefragt, wie eine antirassistische Basisorganisierung aussehen kann und warum sie auf soziale Fragen fokussieren sollte.
 

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AIB 116 / 3.2017 | 20.12.2017

Überlegungen zum Umgang mit der „Identitären Bewegung“

Dem Papiertiger die Krallen stutzen ! Vier fragmentarische Überlegungen zum Umgang mit der „Identitären Bewegung“ am Beispiel Bayerns.
 

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AIB 115 / 2.2017 | 16.10.2017

Ein Plädoyer für die F*antifa

Bereits Ende der 1980er/ Anfang der 1990er Jahre gründeten sich in mehreren Städten gut vernetzte, feministische Antifa-Gruppen. Im Jahr 1993 gab es bundesweit 25 solcher F*antifa-Gruppen. Um die Jahrtausendwende geriet die Antifa insgesamt in eine zunehmend marginalisierte Position, und auch viele F*antifagruppen lösten sich auf, das letzte deutschlandweite Treffen fand 1999 statt. Seit einigen Jahren ist eine gegenläufige Entwicklung zu beobachten, d.h. es gründen sich wieder vermehrt F*antifagruppen.
 

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AIB 115 / 2.2017 | 15.10.2017

Handlungsfähigkeit und Frauen*quote

Diskussionsbeitrag zu feministischen Aufnahmepolitiken in Antifa-Gruppen von der Gruppe ag5 aus Marburg.
 

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AIB 117 / 4.2017 | 09.04.2018

"Harte Zeiten erfordern unabhängige Medien"

Gekürzte Version eines Communiqués der "Autonomen Antifa Freiburg" zur Zensur von Indymedia linksunten durch das Bundesinnenministerium.

(Bild: indymedia.org; CC BY-NC-SA 3.0 DE)
 

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AIB 117 / 4.2017 | 29.03.2018

G 20 Hamburg: Überwachen, Kriminalisieren, Abschrecken

Staatlicher Umgang mit den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg 2017.

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AIB 117 / 4.2017 | 31.01.2018

Gießener Frauenärztin verurteilt

Am 24. November 2017 ist die Gießener Frauenärztin Kristina Hänel zu einer Geldstrafe von 6.000 Euro verurteilt worden. Aktivisten aus den Kreisen rechter „Lebensschützer“ hatten Strafantrag gegen sie gestellt.

(Foto: Mathias Roth)
 

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AIB 116 / 3.2017 | 25.12.2017

Under our Umbrella – Rettungsschirm für Oli!

Am 7. November letzten Jahres nahm Oli an einer Kundgebung teil, um gegen die montäglich in Dresden stattfindende PEGIDA-Demonstration zu protestieren. Am Rande des Neumarkts kam es zur Auseinandersetzung mit einer Dresdner BFE-Einheit. Oli hatte wetterbedingt einen Regenschirm dabei. Als es in den ersten Reihen zu Rangeleien mit der Polizeieinheit kam, versuchte sich Oli reflexartig mit dem Schirm zu schützen. Ob dabei im Gewusel tatsächlich jemand getroffen wurde, lässt sich abschließend nicht beurteilen.

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Internetausgabe | 04.12.2017

Polizeigewalt bei Protesten gegen den AfD Bundesparteitag

Über die übermäßige Präsenz der Polizei und den Einsatz von Wasserwerfern bei Minusgraden wurde in der Presse schon berichtet. Der wohl massivste Übergriff  am 02. Dezember 2017 auf Demonstranten hat bisher wenig Aufmerksamkeit erhalten.

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AIB 117 / 4.2017 | 06.04.2018

Afghanistan: Verkrampftes Festhalten der Politik an einer beschämenden Abschiebepraxis

Seit Oktober 2016 gibt es ein Übereinkommen zwischen der deutschen Bundesregierung und der Islamischen Republik Afghanistan, nach der abgelehnte afghanische Flüchtlinge ohne große Formalitäten auch ohne Reisepass nach Kabul abgeschoben werden können.

(Foto: Tim Wagner, CC BY-NC 2.0)

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AIB 117 / 4.2017 | 02.04.2018

Australien: „Pazifische Lösung“

Flüchtlingspolitik in Autralien: Politik der Abschreckung und Auslagerung ins Niemandsland.

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AIB 116 / 3.2017 | 10.11.2017

Seenotrettung im Mittelmeer

Zum Stand der Seenotrettung im Mittelmeer im Herbst 2017.
 

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AIB 115 / 2.2017 | 19.10.2017

Repression nach "March for Freedom"

Über zwei Jahre nach dem internationalen March for Freedom sind sechs Asylrechts-Aktivist*innen in Luxemburg-Stadt angeklagt. Den Angeklagten wird „geplante bewaffnete Rebellion“ vorgeworfen.

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AIB 115 / 2.2017 | 29.08.2017

Seenotrettung unter Druck

Gerüchte gab es seit langem, die Bestätigung lieferte Ambrogio Cartosio, Staatsanwalt von Trapani auf Sizilien am 10. Mai 2017: Seine Behörde ermittle gegen  Mitarbeiter „einiger NGOs“, die auf hoher See im Einsatz sind, wegen Beihilfe zur illegalen Migration.

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AIB 117 / 4.2017 | 31.03.2018

Schweiz: Messerangriff durch Unterstützer der „Hammerskins“

Im Nov­ember 2017 kam es in Locarno (TI) zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Das Opfer trug eine Schnittverletzung davon. Der 25-jährige Angreifer Mischa K., ein in der Region bekannter Neonazi, ist dem Umfeld der „Hammerskins“  zuzurechnen.
 

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AIB 117 / 4.2017 | 31.03.2018

Verbot der "Nordischen Widerstandsbewegung" (NMR) in Finnland

Der finnische Ableger der Nordischen Widerstandsbewegung (schwedisch „Nordiske Motstandsrörelsen“ — kurz: NMR) ist am 30. November 2017 vom Städtischen Gericht in Tammerfors verboten worden.

(Bild: Screenshot YouTube)
 

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AIB 117 / 4.2017 | 14.03.2018

Polnisch-deutsche Aussöhnung auf die extrem rechte Art?

In Polen finden nationalistische Gruppierungen, (extrem) rechte Parteien und Neonazis immer stärkeren Zulauf. Die extreme Rechte tritt immer öfter offen neonazistisch auf und sucht vermehrt den Anschluss an die deutschen Gesinnungskameraden.
 

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AIB 117 / 4.2017 | 12.03.2018

Dänisches Debakel Rechtspopulismus

Wird über Rechtspopulismus in Europa diskutiert, ist Dänemark selten Teil der Debatte. Angesichts des Erfolges und der Radikalität der „Dansk Folkeparti“ (DF) mag das überraschen. Auf der anderen Seite ist dies auch Ergebnis der politischen Situation im Land. Rechtspopulismus ist ein fester und anerkannter Bestandteil der politischen Landschaft und wird nicht mehr als politischer Störfaktor wahrgenommen. Eine Akzeptanz und Ohnmacht, die sich auch in der außerparlamentarischen Linken widerspiegelt.

(Bild: Johan Wessman© News Øresund CC BY 3.0)
 

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AIB 117 / 4.2017 | 27.01.2018

„Russischer Marsch“ mit Schwierigkeiten

Nur rund 350 RassistInnen und NationalistInnen nahmen im November 2017 am „Russischen Marsch“ teil. Die Neonazi-Demonstration, die jedes Jahr zum offiziellen russischen Nationalfeiertag stattfindet, soll laut den Veranstalter_innen der „schwierigste Marsch der Geschichte“ gewesen sein. Organisator Ivan Beletskij beklagt Repressionen im Vorfeld.

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