AIB 119 / 2.2018 | 13.10.2018

Das Arcadi-Magazin: Identitär. Rechts. Antifeministisch.

Beim Arcadi-Magazin handelt es sich um eine Publikation der Neuen Rechten mit engen Verbindungen zur „klassischen“ Rechten. Die Struktur hinter dem Magazin führt zu Funktionären der AfD und ihrer Jugendorganisation.
 

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Internetausgabe | 03.09.2018

Rassistische Mobilisierungen in Chemnitz - eine Einordnung

Um die 1000 Personen demonstrierten am 26. August 2018 in der Chemnitzer Innenstadt. Grund dafür war eine Auseinandersetzung auf dem Stadtfest, die für einen 35-jährigen Chemnitzer tödlich endete. Schnell wurde sich auf einschlägigen rechten Webseiten auf einen möglichen Migrationshintergrund der Täter geeinigt und die Tat in den Kontext anhaltender Auseinandersetzungen mit Geflüchteten in der Chemnitzer Innenstadt gesetzt.

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AIB 119 / 2.2018 | 29.08.2018

Rechter Terror in Berlin-Neukölln

Seit zwei Jahren terrorisiert eine Handvoll Neonazis in Berlin linke und zivilgesellschaftliche Projekte und Aktivist_innen mit Anschlägen. Schwerpunkt der Taten liegt im Bezirk Neukölln.
Die Polizei wirkt überfordert und stellt die Verfahren reihenweise ein. 

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AIB 119 / 2.2018 | 22.08.2018

RechtsRock-Großevents - Top oder Flop?

Die Saison neonazistischer Groß-Konzerte wurde 2018 mit dem „Schild & Schwert-Festival“ in Ostritz (Sachsen) eingeläutet. An BesucherInnenzahlen wie im Juli 2017 in Themar konnte jedoch nicht angeknüpft werden. Woran das liegen könnte und warum RechtsRock dennoch ein verbindendes Element der rechten Szene bleibt, wird nachfolgend skizziert.

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AIB 119 / 2.2018 | 11.08.2018

Hartes Urteil gegen Mitglieder der „Gruppe Freital“ - Teil 2

Auch mehr als sechs Monate nach dem harten Urteil gegen Mitglieder der sog. „Gruppe Freital“ lohnt sich eine politische und gesellschaftliche Einordnung des Prozesses sowie des Urteils, um zu überprüfen, was in der Zukunft zu erwarten ist. (Dies ist eine ungekürzte Version des Artikels in der aktuellen Ausgabe des AIB).

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AIB 118 / 1.2018 | 16.07.2018

„Combat 18“-Reunion aufgedeckt

Wie eine antifaschistische Recherche bereits im Oktober 2016 aufdeckte, ist das rechtsterroristische Netzwerk „Combat 18“ (C18) wieder aktiv. Seit vielen Jahren verharmlosen Behörden wie der Verfassungsschutz die Gruppierung.
 

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AIB 119 / 2.2018 | 22.09.2018

Osanpo (Spaziergänge) in Japan

Nach der Fukushima-Katastrophe im Jahr 2011 kam es in Japan zu einem Wiedererstarken der linken Szene. Im Zuge dessen konnten sich auch antifaschistische Gruppen verbreiten — für Japan ein Novum.

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Internetausgabe | 17.09.2018

Ausstellungsprojekt zur extremen Rechten und Gegenwehr in Berlin

Ausstellungsprojekt zur extremen Rechten und Gegenwehr in Berlin: apabiz und Aktives Museum starten Crowdfunding.

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AIB 118 / 1.2018 | 15.07.2018

30 Jahre Antifa in Ostdeutschland

Rückblick auf die Tagung 30 Jahre Antifa in Ostdeutschland.

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AIB 118 / 1.2018 | 01.07.2018

Antifa: Keine Kompromisse

Das Buch „Antifa – Geschichte und Organisierung“ erscheint in dritter Auflage. Angesichts des Rechtsrucks plädiert das Autor_innenkollektiv für eine Strategie-Diskussion
der antifaschistischen Linken — und macht einen Vorschlag.

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AIB 118 / 1.2018 | 22.06.2018

"Irgendwo in Deutschland brennt es immer"

Irgendwo in Westdeutschland beobachten antifaschistische Gruppen die sich zuspitzende völkische Mobilisierung. Einige dieser Gruppen setzen sich zusammen und beschließen, ihre Unterstützung anzubieten. Ziel ist es, die Gruppen in den brennenden Orten zu supporten und die mobartigen Entladungen in diesen als notwendige Anlässe zu begreifen.

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AIB 119 / 2.2018 | 13.10.2018

Das Arcadi-Magazin: Identitär. Rechts. Antifeministisch.

Beim Arcadi-Magazin handelt es sich um eine Publikation der Neuen Rechten mit engen Verbindungen zur „klassischen“ Rechten. Die Struktur hinter dem Magazin führt zu Funktionären der AfD und ihrer Jugendorganisation.
 

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AIB 119 / 2.2018 | 09.10.2018

Die Anastasia-Bewegung

Solide arisch leben“ im Programm: Die "Anastasia-Bewegung" organisiert bundesweit Treffen, Vorträge und Siedler­stammtische.

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AIB 118 / 1.2018 | 04.05.2018

Marx von rechts gelesen

Die Neue Rechte streitet im Marx-Jahr über den rechten Umgang mit dem linken Erbe. Dabei ist dieser Streit gar nicht so neu.

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AIB 117 / 4.2017 | 08.04.2018

Lehren aus der Landtagswahl in Niedersachsen

Bereits drei Wochen nach der Bundestagswahl wurde in Niedersachsen ein neuer Landtag gewählt. Mit nur 6,2 Prozent gelang der niedersächsischen AfD zwar der Einzug ins Landesparlament, jedoch deutlich schlechter, als es die vorangegangene Bundestagswahl und vorherige Umfragen erwarten ließen. 

(Bild: Screenshot facebook)

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AIB 117 / 4.2017 | 31.03.2018

Interview mit Volker Weiß: "Faschisten von heute?"

Der Historiker Volker Weiß kommt zu dem Schluss: Vor dem Hintergrund der weltanschaulichen Disposition der Neuen Rechten und angesichts ihrer Kontakte und historischen Vorbilder ist festzustellen, dass sie das Erbe des Faschismus zumindest in großen Teilen angetreten hat. Wir haben mit ihm über seine Analyse gesprochen.

(Foto: Heike Huslage-Koch, CC BY-SA 4.0)

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AIB 119 / 2.2018 | 08.09.2018

Das neue bayerische Polizeiaufgabengesetz

Die am 15. Mai 2018 verabschiedete Änderung des bayerischen Polizeiaufgabengesetzes hat in den letzten Monaten für viel Aufsehen gesorgt. Dabei steht der Freistaat mit seinem Vorhaben keineswegs alleine da.

(Foto: Casey Hugelfink, CC BY-SA 2.0)

 

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AIB 119 / 2.2018 | 28.07.2018

Zentrum Automobil - ArbeitnehmerInnenvertretung von Rechts

Von März bis Mai 2018 wurden über 180.000 Betriebsräte für vier Jahre neu gewählt. In verschiedenen Betrieben standen (extrem) rechte Listen zur Wahl, die von einer breiten Kampagne in einschlägigen Medien unterstützt wurden.

(Bild: YouTube; saxon 8072)

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AIB 118 / 1.2018 | 09.07.2018

Populismus: Eine begriffliche Verharmlosung

Seit einigen Jahren kursiert der Begriff des Populismus verstärkt durch die politische Diskussion, wenn es darum geht, die AfD und andere, jüngst entstandene rechte Bewegungen einzuordnen.

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Internetausgabe | 06.07.2018

Rechte Kommunalwahlergebnisse in Schleswig-Holstein

Stimmen-Zuwächse im nördlichsten Bundesland konnten die rechten Parteien erzielen. Gerade die sich oft als „Kümmererparteien“ inszenierenden (extremen) Rechten, erreichen dadurch Ansprechbarkeit und eine sichtbare Wahrnehmbarkeit in der Fläche.
 

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AIB 117 / 4.2017 | 18.02.2018

Die ostdeutschen Wahlergebnisse der AfD

Nach der Bundestagswahl standen die Wahlergebnisse der AfD in Ostdeutschland für wenige Tage im Fokus öffentlichen Interesses. Gibt es spezifische ostdeutsche Ursachen für den Erfolg der Partei?

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AIB 119 / 2.2018 | 03.10.2018

Faschistische Hobbit-Camps in Italien

Für tausende italienische Fantasyfans waren die Hobbits in den 1970ern das Symbol einer radikalen Bewegung für die Rückkehr des Faschismus und seinen Wiederaufstieg zu altem Glanz. In „Hobbit-Camps“ diskutierte die italienische extreme Rechte über Tolkien und den „Totalitarismus“.

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AIB 117 / 4.2017 | 28.03.2018

„Anarchie ist machbar, Herr Nachbar“

Punks, Freigeister und Anarchisten in der DDR kämpften für den Wandel des Sozialismus. In Geschichtsbüchern liest man kaum etwas über sie.

(Foto: A2B Berlin, CC BY-NC-SA 3.0 DE)

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AIB 116 / 3.2017 | 29.12.2017

Das „Zigeunerlager Lety“ im „Protektorat Böhmen und Mähren“

Zwischen 1933 und 1945 fielen mehr als eine halbe Million Menschen, die als sogenannte „Zigeuner“ verfolgt wurden, dem nationalsozialistischen Rassewahn zum Opfer. Vor allem im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau wurden viele Rom_nja und Sint_ezza systematisch vernichtet. Bei der vorangegangenen Segregation spielte das „Zigeunerlager Lety“ eine wichtige Rolle.
 

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AIB 115 / 2.2017 | 21.10.2017

Zum Tod des Faschismusforschers Kurt Gossweiler

Zum Tod des Faschismusforschers Kurt Gossweiler.
 

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AIB 115 / 2.2017 | 28.09.2017

Wechsel zwischen „Rotfront“ und SA ?

Ist Rot also doch gleich Braun? Zur Kontroverse über den Wechsel zwischen „Rotfront“ und SA in Berlin.
 

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AIB 119 / 2.2018 | 28.09.2018

"Die Normalisierung des Rechtsrucks sabotieren!"

Betrachtungen der Gruppe »the future is unwritten« zur Leipziger Buchmesse und darüber hinaus.

(Foto: twitter|@abasletravail)

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Internetausgabe | 03.04.2018

Warum weiter mit "Nationalismus ist keine Alternative"? Ein Aufgabenzettel

Warum weiter mit der Kampagne "Nationalismus ist keine Alternative" (NIKA)? Ein Gastbeitrag der Gruppe TOP B3RLIN.
 

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AIB 117 / 4.2017 | 26.03.2018

Basisorganisierung statt Spezialstrategie!

In Zeiten des gesellschaftlichen Rechtsrucks stellt sich drängender denn je die Frage, wie linke Perspektiven gestärkt werden können. Wir haben Robert Maruschke und Christian Lelek gefragt, wie eine antirassistische Basisorganisierung aussehen kann und warum sie auf soziale Fragen fokussieren sollte.
 

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AIB 116 / 3.2017 | 20.12.2017

Überlegungen zum Umgang mit der „Identitären Bewegung“

Dem Papiertiger die Krallen stutzen ! Vier fragmentarische Überlegungen zum Umgang mit der „Identitären Bewegung“ am Beispiel Bayerns.
 

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AIB 115 / 2.2017 | 16.10.2017

Ein Plädoyer für die F*antifa

Bereits Ende der 1980er/ Anfang der 1990er Jahre gründeten sich in mehreren Städten gut vernetzte, feministische Antifa-Gruppen. Im Jahr 1993 gab es bundesweit 25 solcher F*antifa-Gruppen. Um die Jahrtausendwende geriet die Antifa insgesamt in eine zunehmend marginalisierte Position, und auch viele F*antifagruppen lösten sich auf, das letzte deutschlandweite Treffen fand 1999 statt. Seit einigen Jahren ist eine gegenläufige Entwicklung zu beobachten, d.h. es gründen sich wieder vermehrt F*antifagruppen.
 

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AIB 119 / 2.2018 | 25.09.2018

England: Terrorismusvorwurf gegen Antira-Aktivist_innen

In Großbritannien läuft derzeit ein Prozess gegen 15 Antira-Aktivist_innen, die mit einer spektakulären Aktion eine Sammelabschiebung verhinderten. Ihr Handeln wird nun als Terrorismus kriminalisiert, ihnen drohen lebenslange Haftstrafen.

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AIB 119 / 2.2018 | 20.08.2018

Instrumentalisierung eines Vorgartenkonzertes

Am 18. Mai diesen Jahres fand in Hitz­acker ein spontanes Musikkonzert auf der Straße vor dem Haus des Staatsschutzbeamten Herrn H. statt. Aktivist*innen der "Rotzfrechen Asphaltkultur" (RAK) unterstützten dabei mit Instrumenten und Gesang ihre Genoss*innen aus dem Wendland, die mit ihrer Aktion ihren Protest über die Ermittlungsmethoden des Staatsschutzbeamten H. zum Ausdruck bringen wollten.

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AIB 118 / 1.2018 | 15.07.2018

„Warum ich meine Geldstrafe im Knast absitze...“

Im Februar 2018 sollte ich meine zweiwöchige Haftstrafe in der Lübecker JVA antreten. Ich wurde im Juni 2017 vom Amtsgericht Kiel dafür verurteilt, dass ich eine Torte auf die AfD-Politikerin Beatrix von Storch geworfen habe.
 

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AIB 118 / 1.2018 | 14.05.2018

Kein Fußball den Faschisten?

Der SV Babelsberg 03 wehrte sich gegen ein Urteil des Sportgerichts vom Nordostdeutschen Fußballverband. Ein Gespräch konnte den Konflikt vorerst lösen. Ob sich der Verband dem Problem der extremen Rechten im Fußball nun ernsthaft stellt, darf bezweifelt werden.

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AIB 117 / 4.2017 | 09.04.2018

"Harte Zeiten erfordern unabhängige Medien"

Gekürzte Version eines Communiqués der "Autonomen Antifa Freiburg" zur Zensur von Indymedia linksunten durch das Bundesinnenministerium.

(Bild: indymedia.org; CC BY-NC-SA 3.0 DE)
 

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AIB 119 / 2.2018 | 08.10.2018

Strafjustiz gegen Geflüchtete in Europa

Mit aller Härte den Widerstand brechen: Das Urteil gegen Ahmed H. von den "Rözke 11" (Ungarn) und weitere Fälle von Strafjustiz gegen Geflüchtete in Europa.

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AIB 119 / 2.2018 | 23.07.2018

Fake-News in Ellwangen

In einer Zeit, in der sich Staat und Rechts­populistInnen gegenseitig zu neuen Vorschlägen zur Asylrechtsverschärfung anstacheln, hatte die Solidarität in Ellwangen Hoffnung verbreitet. Dass der Name des Städtchens zum Symbol für die jüngste Asyldebatte wurde, ist nur vor dem Hintergrund der Schwierigkeiten zu verstehen, vor denen die Große Koalition und der Innenminister Horst Seehofer stehen.

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AIB 118 / 1.2018 | 11.07.2018

Oury Jalloh oder die unendliche Geschichte eines Justizskandals

Nach 13 Jahren ist die Geschichte des Falls Oury Jalloh mehr als verworren. Verunmöglicht wird die Aufklärung durch Polizist_innen, die lügen und schweigen; eine Gesellschaft, die nicht nach den Todesumständen eines schwarzen Asylbewerbers fragt; eine Politik, die bewusst die Augen verschließt und einer Justiz, die die entscheidenden Fragen nicht stellt.

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AIB 117 / 4.2017 | 06.04.2018

Afghanistan: Verkrampftes Festhalten der Politik an einer beschämenden Abschiebepraxis

Seit Oktober 2016 gibt es ein Übereinkommen zwischen der deutschen Bundesregierung und der Islamischen Republik Afghanistan, nach der abgelehnte afghanische Flüchtlinge ohne große Formalitäten auch ohne Reisepass nach Kabul abgeschoben werden können.

(Foto: Tim Wagner, CC BY-NC 2.0)

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AIB 117 / 4.2017 | 02.04.2018

Australien: „Pazifische Lösung“

Flüchtlingspolitik in Autralien: Politik der Abschreckung und Auslagerung ins Niemandsland.

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AIB 119 / 2.2018 | 11.10.2018

Die extreme Rechte in Österreich

Zwischen Regierung und außerparlamentarischer Opposition: Als im Dezember 2017 in Österreich eine Koalitionsregierung aus konservativer ÖVP und rechter FPÖ vereidigt wurde, waren die Reaktionen unter Neonazis verhalten.

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AIB 119 / 2.2018 | 10.10.2018

Österreich - Herausforderungen für die antifaschistische Linke

"Zwickt’s mi, i man i tram!" - Über die Herausforderungen für die antifaschistische Linke unter Schwarz-Blau.

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AIB 119 / 2.2018 | 06.10.2018

Ungarn: Jobbik auf dem Weg zur moderaten „Volkspartei“?

Seit 2013 fährt die neofaschistische Partei Jobbik eine Kommunikationsstrategie, die sie als moderate „Volkspartei“ in der ungarischen Öffentlichkeit etablieren soll. Selbst bei Protesten wird sie von den restlichen Oppositionsparteien als legitimer politischer Partner betrachtet.

(Foto: Leigh Phillips; CC BY-NC 2.0)

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AIB 119 / 2.2018 | 01.10.2018

Die „Goldene Morgenröte“ vor Gericht

Der Prozess gegen die neonazistische Partei ›Goldene Morgenröte‹ wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung stellt eine Herausforderung für Staat, Politik und Rechtswesen in Griechenland dar. 

(Foto: wikimedia.org; Jebulon; cco 1.0.)

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AIB 119 / 2.2018 | 19.09.2018

Gewalttätige Neonazistrukturen in den USA

In Folge eines Neonazi-Aufmarschs in Charlottesville – bei dem eine Antifaschistin getötet wurde — musste die „Alt Right“–Bewegung Rückschläge einstecken. Grund zur Sorge geben nunmehr kleinere, gewalttätigere Gruppen wie die „Atomwaffen Division“ und das „Rise Above Movement“.

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