RASSISMUS

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AIB 116 / 3.2017 | 10.11.2017

Seenotrettung im Mittelmeer

Zum Stand der Seenotrettung im Mittelmeer im Herbst 2017.
 

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AIB 115 / 2.2017 | 19.10.2017

Repression nach "March for Freedom"

Über zwei Jahre nach dem internationalen March for Freedom sind sechs Asylrechts-Aktivist*innen in Luxemburg-Stadt angeklagt. Den Angeklagten wird „geplante bewaffnete Rebellion“ vorgeworfen.

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AIB 115 / 2.2017 | 29.08.2017

Seenotrettung unter Druck

Gerüchte gab es seit langem, die Bestätigung lieferte Ambrogio Cartosio, Staatsanwalt von Trapani auf Sizilien am 10. Mai 2017: Seine Behörde ermittle gegen  Mitarbeiter „einiger NGOs“, die auf hoher See im Einsatz sind, wegen Beihilfe zur illegalen Migration.

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AIB 115 / 2.2017 | 29.07.2017

Arnsdorf: „Zivilcourage“ von rechts

Eine vermeintliche Bürgerwehr, eine Solidaritätskampagne, ein eingestelltes Verfahren, bedrohliches Klima im Ort — Der Fall Arnsdorf (Sachsen) zeigt den erfolgreichen Schulterschluss rechter Akteure.

(Foto: Martina Roell, flickr.com, CC BY-SA 2.0)
 

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AIB 114 / 1.2017 | 06.07.2017

Eine Nachbetrachtung der Silvesterereignisse in Köln

Eine Nachbetrachtung der Silvesterereignisse in Köln: Rassistische Kontrollen und ein vergifteter Diskurs.
 

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AIB 112 / 3.2016 | 08.01.2017

Morde in München mit rechtem Hintergrund

Am 22. Juli 2016 richtete der Deutsch-Iraner Ali David S. am und im Münchner Olympia-Einkaufszentrum mit einer Schuss­waffe ein Blutbad an. Er tötete neun Menschen und anschließend sich selbst. Die Tat von Ali David S. wurde in den meisten Medien als Amoklauf beschrieben, der sich aus einer psychischen Erkrankung und der Erfahrung des Mobbings durch Gleichaltrige gespeist habe. Doch Ali David S. war laut anderer Medienberichten auch ein Rassist mit rechten Überzeugungen.

(Screenshot YouTube/N24)

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AIB 112 / 3.2016 | 29.12.2016

„Die Nacht, die alles verändert“

Rassistische Denkstrukturen in der Berichterstattung über die Silvesternacht 2015/2016 in Köln.
 

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AIB 112 / 3.2016 | 30.10.2016

Warum wir über institutionellen Rassismus sprechen müssen

Fragt man die Bundesregierung und die deutsche Polizei, gibt es in Deutschland keinen institutionellen Rassismus. Dabei werten zahlreiche Menschenrechtsgremien wie die „Europäische Kommission gegen Rassismus und Into­leranz (ECRI)“ oder der „UN-Ausschuss gegen Rassismus (CERD)“ das wiederholte Versagen der deutschen Behörden, bei Straftaten rassistische Tathintergründe zu erkennen sowie zu untersuchen, als Indiz für die Existenz von institutionellem Rassismus innerhalb der deutschen Sicherheitsbehörden.
 

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AIB 111 / 2.2016 | 15.10.2016

Migrationspolitik, die über Leichen geht

Es ist eine Dimension, so monströs wie die ständig wachsende Zahl der Mittelmeertoten: Bis zu 62 Milliarden Euro, so erklärte Anfang Juni der Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans, wolle die EU bezahlen, damit afrikanische und arabische Länder Flüchtlinge aufhalten. 

(Foto: Jakob Huber/Campact/CC BY-SA 2.0)

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AIB 111 / 2.2016 | 14.10.2016

„Ein echter Krieg gegen die Migranten“

Die Entrüstung, die nach dem sogenannten ‚Türkei-Flüchtlingsdeal’ langsam in den Medien anrollte, als vom türkischen Präsidenten die ‚westlichen Werte’ als rhetorische Firnis vorgeführt wurden, ist mindestens naiv — wahrscheinlich aber heuchlerisch. 

(Foto: Rober Astorgano)

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AIB 111 / 2.2016 | 02.09.2016

Flucht, Migration und Selbstorganisierung in Griechenland

Im Dezember 2015 trat das „Internationalistische Zentrum“ eine Reise durch Griechenland an. Ziel war es, einen Überblick über die aktuelle Situation Geflüchteter als auch über die  politischen Mechanismen vor Ort zu gewinnen.

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AIB 110 / 1.2016 | 20.06.2016

Vom Wandel der „Willkommenskultur“

Im Sommer 2015 verkündete die Bundesregierung, dass sie mit 800.000 Asylanträgen im laufenden Jahr rechne. Das waren fast doppelt so viele wie im bisherigen „Rekordjahr“ 1992 — eine Dimension, mit der bis dahin niemand gerechnet hatte. Auch die Reaktionen der Medien hatte niemand erwartet.
 

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Internetausgabe | 01.06.2016

Schwarz-braunes Bündnis gegen Flüchtlinge in Berlin Treptow ?

Berliner CDU-Politikerin unterstützt Proteste am Stadtrand gegen eine Flüchtlingsunterkunft.  Trotz Neonazi-Beteiligung und Attacken auf die Baustelle, will sich die Hinterbänklerin im Berliner Abgeordnetenhaus Katrin Vogel weiterhin beteiligen.

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AIB 109 / 4.2015 | 12.01.2016

Antiziganismus in den Debatten um Flucht aus Staaten des ehemaligen Jugoslawiens

Die derzeitige Debatte um Flucht und Asyl wimmelt nur so von Ressentiments aller Art. 

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AIB 108 / 3.2015 | 08.12.2015

„Racism still lives here“

Die antirassistischen Proteste in Ferguson und anderen US-Städten haben etwas bewegt. Das zeigt die „Black Lives Matter“-Bewegung (BLM), die sich im beginnenden Wahl­kampf immer wieder Gehör verschafft. Aber ob sie dem strukturellen Rassismus in den USA mehr als nur ein paar Kratzer zufügen kann?

Foto: flickr.com/scottlum (CC BY-NC 2.0)

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AIB 108 / 3.2015 | 14.10.2015

Offensiv gegen unerwünschte Migration

Der rechte Terror von Heidenau kam nicht ohne propagandistische Flankierung. „Wir erleben eine neuzeitliche Völkerwanderung", tönte der CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer vier Tage vor den Attacken in der sächischen Kleinstadt.

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AIB 107 / 2.2015 | 18.09.2015

Abschiebehaft

Anfang Dezember 2014 verabschiedete das Bundeskabinett den „Entwurf eines Gesetzes zur Neubestimmung des Bleiberechts und der Aufenthaltsbeendigung“.

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AIB 107 / 2.2015 | 17.09.2015

Rassismus als Struktur

Die UN hatten die Sache klar erkannt. Ihr Antirassismus-Ausschuss sei „sehr besorgt über die Zunahme und Ausbreitung rassistischen Gedankenguts“ in Deutschland. 

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Internetausgabe | 01.09.2015

Das Problem heißt Rassismus

Heidenau, Freital, Dresden: diese Orte stehen beispielhaft für die Eskalation des Rassismus in der letzten Zeit. Das Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) hat jetzt eine Presseerklärung zum Rassismus gegen Flüchtlinge herausgegeben.

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AIB 106 / 1.2015 | 12.06.2015

Der Krieg der EU gegen Flüchtlinge und MigrantInnen in Afrika

Alle sind aus Verzweiflung an Bord gegangen, die Mehrheit ist vor Gewalt, Verfolgung und Konflikten geflohen. Sie stammen mehrheitlich aus Syrien, Eritrea, Somalia, Nigeria, Gambia, Mali, Senegal, Niger, Guinea und der Elfenbeinküste — ihr Ansinnen ist die Suche nach einem besseren Leben. 

(Foto: UNHCR/CC BY NC 2.0)

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