NS-SZENE

AIB 125 / 4.2019 | 22.03.2020

Ein Rückblick auf den Prozess gegen das „Aktionsbüro Mittelrhein“

Ein Blick zurück auf die Entste­hungs­hintergründe, Entwicklungen und Folgen der Causa „Aktionsbüro Mittel­rhein“.
 

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AIB 125 / 4.2019 | 17.03.2020

Die visuelle Kultur des (neuen) Rechtsterrorismus

Digitale Bilder wie Memes haben sich zu einem zentralen Propagandamittel des rechten Terrors in einer digitalisierten Gesellschaft entwickelt. Was haben selbstgemachte, „humorvolle“ digitale Bildchen mit globalen, opferreichen Terrorakten zu tun?

(Bild: Tess Owen, @misstessowen)
 

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AIB 125 / 4.2019 | 12.03.2020

Hendrik Möbus zwischen Geschäftssinn und Diskrepanz

Kaum ein Event der „National Socialist Black Metal“-Szene (NSBM) vergeht, ohne dass der Name Hendrik Möbus fällt. Als Musiker umstritten, als Produzent unumschiffbar. Und während er sich erneut vor Gericht verantworten muss, scheint die Konzertlandschaft in Deutschland auch ohne ihn auszukommen.

(Bild: Screenshot facebook)

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AIB 125 / 4.2019 | 20.02.2020

Das Netzwerk rechter Onlinekulturen von #Gamergate zu „Alt Right

Rechte Attentäter entstammen zunehmend Netzwerken, die nur locker mit Strukturen der extremen Rechten verbunden sind. Ihre Quellen liegen in Männerrechtsgruppen, reaktionären Gaming- und Trolling-Subkulturen, die sich in einem Ökosystem aus Social Media Plattformen, Foren und Chan-Boards radikalisiert haben.

(Foto: Screenshot von YouTube/N&F)

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AIB 125 / 4.2019 | 16.02.2020

Die Jugendarbeit des „Der III. Weg“

In ihrer Hochburg Plauen tritt die Neonazi-Partei „Der III. Weg“ offensiv mit Kampagnen in Erscheinung, die speziell an Kinder und Jugendliche gerichtet sind. Offiziell präsentieren die Neonazis das als soziales Angebot, tatsächlich aber dürfte die Ideologievermittlung im Hintergrund immer präsent sein.

(Bild: Screenshot WDR)

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AIB 125 / 4.2019 | 15.01.2020

Imageboards als Orte rechter Radikalisierung

Wenn wir uns mit dem Attentat von Halle beschäftigen, kommen wir nicht umhin, uns mit dem Online-Umfeld des Täters zu befassen: sogenannte „chan“-Boards. In den letzten Jahren haben sich Imageboards zunehmend zu einem Ort entwickelt, an dem sich junge Männer nach rechts radikalisieren.

(Symbolbild; Anne Roth; CC BY NC 2.0)

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AIB 124 / 3.2019 | 07.01.2020

Bewährungsstrafe für „D.S.T.“-Sänger Brammann

Peter Brammann, Sänger der RechtsRock-Band „D.S.T.“ (Deutsch, Stolz, Treue) ist im August 2019 erneut zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Rostock sah es als erwiesen an, dass er  Administrator im 2012 abgeschalteten „Thiazi“-Forum gewesen war.
 

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AIB 124 / 3.2019 | 08.12.2019

„Tag X“ und apokalyptische (rechte) Gewalt

Zur Endzeit-Sehnsucht der extremen Rechten.

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AIB 124 / 3.2019 | 03.12.2019

Deutsch-amerikanische (Terror) Freundschaft

Viele deutsche Neonazis haben seit Jahren angelsächsische Vorbilder und wähnen sich in einem weltweiten „Rassenkrieg“. Anhänger werden durch einen radikalen Rassismus mobilisiert, der sich auf eine internationale Bewegung bezieht.

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AIB 124 / 3.2019 | 19.11.2019

Kommunale AfD-Mandatsträger und das Neonazi-Milieu

Personell bedient sich die AfD, die bei der Landtagswahl Anfang September 2019 in Sachsen zweitstärkste Kraft geworden ist, auch eines Klientels, das noch vor wenigen Jahren kräftig in der Neonazi-Szene mitmischte.
 

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AIB 124 / 3.2019 | 04.11.2019

Die Incel-Szene und der Rechtsterrorismus

Incel ist eine Selbstbezeichnung von Männern, die unfreiwillig im Zölibat leben und die Auffassung einer hegemonialen Männlichkeit vertreten. Viele von ihnen entpuppen sich als misogyne, antisemitische und rassistische Menschenfeinde. 

(Bild: Screenshot eines Meme aus reddit.com)

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AIB 123 / 2.2019 | 29.10.2019

Neonazis in der DDR

Ausgehend von den Fankurven der Fußballstadien entstanden mit Beginn der 1980er Jahre zunehmend Neonazi-Skinhead-Netzwerke und rechte Hooligan–Gruppen in der DDR.
 

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AIB 124 / 3.2019 | 11.10.2019

Virtuell vernetzter Rechtsterrorismus

Die jüngsten rechtsterroristischen Anschläge inszenierten sich als Ego-Shooter, wobei der Terrorist zum Single-Player wird. Ziel ist es auch, einen möglichst hohen „Highscore“ an Todesopfern zu erzielen. Der Attentäter von Christchurch hat diesen Tätertypus mit seinem Livestream perfektioniert: Töten als Live-Event. Dennoch sind diese virtuell und global gut vernetzten Attentäter ideologisch keine Einzeltäter.

(Foto: Henrik Lied, NRK, CC BY-SA 2.0)

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AIB 123 / 2.2019 | 09.10.2019

„Justizwunder“ Thorsten Heise und seine Kameraden

Im April 2018 griffen Neonazis zwei Journalisten an, die Recherchen zu dem Neonazi Thorsten Heise durchführen wollten. Nach einer Verfolgungsjagd im Auto wurde einer der Journalisten mit einem Messer attackiert und am Oberschenkel verletzt. Seinem Kollegen wurde der Stirnknochen gebrochen. Die mutmaßlichen Täter sind mittlerweile identifiziert.
 

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AIB 123 / 2.2019 | 29.09.2019

Neonazistischer Mord in Kassel

Am 15. Juni 2019, wurde in Kassel der Neonazi Stephan Ernst verhaftet, der verdächtigt wird, den Präsidenten des Regierungspräsidiums Kassel, Walter Lübcke, ermordet zu haben. Der dringende Tatverdacht ergibt sich nach vorliegenden Informationen daraus, dass am Tatort eine DNA-Spur des Verhafteten festgestellt werden konnte.
 

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AIB 123 / 2.2019 | 15.09.2019

Rechtsruck in der Oi-Szene

Hitzige Diskussionen um die „Grauzone“ in der Oi- und Punkszene gibt es seit vielen Jahren. Mittlerweile lassen sich viele Musiker aus den damals umstrittenen Bands im Mainstream – oder eben in der RechtsRock-Szene wiederfinden.

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AIB 123 / 2.2019 | 21.08.2019

§129-Razzien gegen Neonazis und Hooligans in Cottbus

Hooligans, Neonazis, AfD, „Identitäre“, „Zukunft Heimat“ und „Ein Prozent“: Ein rechtes Bündnis hat Pläne für die Lausitzstadt Cottbus. Mitten hinein in die Umsetzung platzt ein Verfahren wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung.
 

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AIB 123 / 2.2019 | 30.07.2019

Das „Skrewdriver“-Konzert in Brandenburg

Kurz nach der sogenannten „Wende“ wird ein Konzert der britischen Rechtsrock-Band „Skrewdriver“ in Ostdeutschland zu einem international wirksamen Mythos der Rechtsrockszene.

(Symbolbild. Foto: Dietmar Gust)

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AIB 122 / 1.2019 | 26.05.2019

Nazi-Gedenken ohne Ende – Tag(e) der Ehre in Budapest

Seit Ende der 1990er Jahre versammeln sich jährlich im Februar Neonazis in der ungarischen Hauptstadt, um dem Ausbruchsversuch deutscher und ungarischer Soldaten aus der von der Roten Armee belagerten Stadt in 1945 zu gedenken. Das unter dem Namen „Tag der Ehre“ bekannte Neonazi-Event ähnelt heute eher einer „Gedenkwoche“.

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AIB 122 / 1.2019 | 05.05.2019

Die „Aryans“ in Halle (Saale) vor Gericht

Nachdem am 1. Mai 2017 Mitglieder der neonazistischen Kameradschaft „Aryans“ in Halle (Saale) AntifaschistInnen mit Autos gejagt und eine unpolitische Wandergruppe angegriffen hatten, wurde im Februar 2019 das Urteil gegen zwei Angeklagte gesprochen. Im Zuge der Ermittlung war bekannt geworden, dass ein Polizeibeamter Informationen an die Angeklagte weitergegeben hatte.

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