Der Faschismusforscher Ernst Nolte wird seit dem Historikerstreit von rechts gelobt. Die rechte Wochenzeitung Junge Freiheit betitelt ihn z.B. als "Prophet". (Bild: Screenshot der Homepage jungefreiheit.de)
Gesellschaft | AIB 78 / 1.2008 | 20.03.2008

Ernst Noltes Einführung des Faschismusbegriffs

Am 11. Januar diesen Jahres stand ein kleiner Teil des deutschen Feuilletons für den »verstoßenen Emeritus« (Tagesspiegel) stramm. Der Geschichtsphilosoph Ernst Nolte wurde 85 Jahre alt. Sein Beitrag zur Faschismusforschung wird heute fast gänzlich durch jene NS Verbrechen relativierende Position überlagert, die er im sogenannten Historikerstreit des Jahres 1986 vertrat (siehe AIB Nr. 72). 

Dieser Artikel ist der vierte Teil der AIB-Artikelreihe zu »Faschismustheorien«.

Fabian Kunow

Bereits 1963 hatte Nolte mit seiner Studie »Der Faschismus in seiner Epoche« den Faschismusbegriff in den bürgerlichen, und somit explizit nichtmarxistischen Forschungsdiskurs eingeführt. Dieser war dort zuvor eindeutig als linker Kampfbegriff besetzt, und wurde fast ausschließlich von sozialistischen und kommunistischen Theoretikern gebraucht. Noltes Verdienst ist es, den Begriff des Faschismus komparativ auf eine gesamteuropäische Bewegung in der wissenschaftlichen Diskussion des Westens angewandt und durchgesetzt zu haben.

Bürgerliche Faschismustheorie und Kritik vor Nolte

Vor dem Erscheinen der Studie Noltes gab es aus dem bürgerlich-konservativen Lager kaum eine wahrnehmbare wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Faschismus. Dies war für das bürgerlich konservative Spektrum – zumindest im Mutterland des Faschismus Italien – wesentlich in der »philofaschistischen Einstellung der Kirche«1  begründet, die sich gemäß Nolte aus der Logik »der Feind meines Feindes ist mein Freund« heraus erklärte. So billigten etwa viele aus der katholischen Philosophie stammende Bürger durchaus die Feindbestimmung der Faschisten, teilten jedoch weder deren brutale Methoden, noch die Utopie eines faschistischen Gesellschaftsprojektes. Ihr Verhältnis zur faschistischen Bewegung war von einer instrumentellen Hassliebe geprägt. Konservative stieß das Element des Plebejischen, welches allen Faschismen eigen ist, ab. In der Tat stellt dieses einen entscheidenden Unterschied zu anderen autoritären Herrschaftsformen, etwa Militärdiktaturen dar.2

Deutsche Konservative und andere Kritiker von rechts aus dem Umfeld der sogenannten »Konservativen Revolution« kritisierten vor 1933 am Nationalsozialismus dessen faschistische Wurzeln. Der Faschismus, in einem romanisch-katholischen Land entstanden, sei dem preußisch-protestantischen Wesen fremd. Trotz der Kritik des konservativen Lagers an den damals jungen faschistischen Bewegungen darf man nicht übersehen, dass es ohne die Beteiligung des bürgerlich-konservativen Lagers weder in Italien noch in Deutschland zu einer Umwälzung des parlamentarischen Systems zu einer neuartigen Regime- und Herrschaftsform gekommen wäre.3

Konservative und liberale Intellektuelle hingegen, die den Faschismus/Nationalsozialismus als Konkurrenten und daher nicht als Bündnispartner gegen die Linke begriffen, setzten den Faschismus/Nationalsozialismus mit dem Kommunismus/Bolschewismus gleich. Beide Bewegungen wurden als beinahe deckungsgleiche Variante desselben Gesellschaftskonzepts interpretiert. Diese Gemeinsamkeiten fänden sich etwa in ihrem Nihilismus und Antiliberalismus. Die vergleichbaren politischen Ziele seien auch in gemeinsamen soziologischen Ursachen der Bewegungen zu suchen. Hier wurde im Kern die Totalitarismusthese, welche Jahrzehnte später immer wieder – auch durch das Wirken Noltes – Wiederauflagen erlebte, geboren.

Es lässt sich feststellen, dass sich aus den Überlegungen und Beobachtungen konservativer Zeitgenossen zum Faschismus/Nationalsozialismus die Totalitarismustheorie – egal welcher gedanklichen Ausprägung und politischen Intention – entwickelte. Konservative und liberale Wissenschaftler konzentrierten sich, neben dem Entwurf der Totalitarismustheorie, bei ihrer Einschätzung des NS nach dessen Zusammenbruch auf die Frage des Verhältnisses zwischen (revolutionärer) Modernisierung und dem Nationalsozialismus. Neben dem Konservativen Hermann Rauschning4, der sich von einem Nationalsozialisten in hoher Position zu einem Gegner des Regimes entwickelte, ist bei diesem Untersuchungsfokus auf den NS vor allem das liberale sozialwissenschaftliche Urgestein Ralph Dahrendorf zu nennen, der im Jahre 1965 mit seiner These, das Dritte Reich sei ein »Stoß in die Modernität« gewesen, für Furore sorgte. Diese These – besonders in Bezug auf die Sozialpolitik des NS – wurde von verschiedenen amerikanischen Sozialforschern aufgenommen und weiterentwickelt.5

Die Annahme, der Faschismus sei ein Modernisierungsprojekt einer im Vergleich zu anderen konkurrierenden europäischen Staaten zurückgebliebenen Nation, findet sich auch bei Nolte. So kennzeichnet er den italienischen Faschismus als eine »Entwicklungsdiktatur«, die Italien auf vielen gesellschaftlichen und technischen Gebieten nach vorne gebracht bzw. auf das Niveau anderer europäischer Länder gehoben habe.6

Eine eigenständige und kritische Faschismustheorie(bildung), welche den Vergleich zwischen den europäischen Faschismen erst ermöglichte, schuf das bürgerliche Lager vor 1933 und auch direkt nach 1945 allerdings nicht. Aus diesem Grund ist Noltes Studie »Der Faschismus in seiner Epoche« so wertvoll. Er war der erste bürgerliche Historiker, der den Begriff Faschismus zur Kennzeichnung einer politischen Bewegung und Herrschaft bzw. von Bewegungen und Regimen verwandte. Er betrat mit seiner detaillierten und hochkomplexen Arbeit, die als Habilitationsschrift angenommen wurde, Neuland auf dem Gebiet der Geschichtswissenschaft.

Noltes Ziel war es, den Faschismus von einem »primär politischen und polemischen Terminus in einen historischen Begriff«7 zu verwandeln. Nolte folgten im Anschluss an diesen Dammbruch verschiedene andere bürgerliche Historiker mit der Intention, die marxistische Hegemonie bei der Bestimmung dessen, was Faschismus sei, zu brechen. In den 1960er und 1970er Jahren wurde damit die Faschismusdiskussion das bestimmende Thema in der Historikerzunft, unabhängig vom politischen Hintergrund der jeweiligen Historiker. Zeugnis davon gibt eine Vielzahl von Publikationen, die in der Hochphase der westdeutschen Faschismusdiskussion erschienen.

Der Faschismus in seiner Epoche

Nolte erläutert die Bedeutung des Titels seines Buches, um sein Verständnis des Phänomens Faschismus deutlich zu machen. Hierbei charakterisiert er den Faschismus als eigene Epoche. »Unter Epoche soll die kleinste weltgeschichtliche Einheit verstanden werden, die von Epoche machenden Ereignissen eingefasst wird (...), die bis in die Tiefe des Lebens hinein von dem vorhergehenden und dem nachfolgenden Zeitabschnitt [sich] unterscheidet«. Diesen epochalen Charakter besitzt für Nolte der Faschismus als Bewegung und Regime dadurch, dass er ein Phänomen war, das zeitgleich in mehreren Ländern Europas auf trat und Auswirkungen auf die gesamte Welt hatte.

Unter diesen subsumiert Nolte auch den Antifaschismus, in dem der epochale Charakter des Faschismus besonders hervortrete, da die Gegner des Faschismus ihre ursprünglichen politischen Ziele und Utopien dem Kampf gegen den Faschismus unterordneten. So habe der Faschismus »auf seine Gegner den stärksten nur denkbaren Einfluss ausgeübt [...]«. Die Zeitspanne der Epoche, welche von Umbrüchen und Zäsuren gezeichnet sei, reicht nach Nolte vom Ende des 1. Weltkrieges bis zum Ende des 2. Weltkrieges, also dem 8. Mai 1945. Die Epoche des Faschismus ist damit aus seiner Sicht nicht zu trennen von »der Epoche der Weltkriege«.

Die Legitimität des Begriffs Faschismus lässt sich Nolte auch nicht durch den Verweis auf die Unterschiedlichkeit der einzelnen Faschismen bzw. auf dessen Übergang zum radikalen Konservatismus streitig machen. Er führt hierzu begründend auf, dass auch bei anderen anerkannten Begriffen wie Liberalismus oder parlamentarische Demokratie es differente Spielarten und offene Übergänge zu anderen Denkströmungen respektive Phänotypen gäbe, ohne die Einheit und den Bestand des Gesamtphänomens zu leugnen. Ebenso wenig sei die Charakterisierung einzelner Regime als Faschismus dadurch aufgehoben, wenn diese sich in Feindschaft gegenüberständen. Denn »der Faschismus als ein Nationalismus« sei viel stärker als beispielsweise der Kommunismus in den jeweiligen nationalen Kontext seines Landes eingebunden.

Geradezu charakteristisch ist für den Faschismus in seiner Epoche gewesen, dass er immer ein »Nationalfaschismus« geblieben sei: »Denn nie konnte die Sympathie mit den Gleichgesinnten in anderen Ländern die Tatsache aus der Welt schaffen, dass die Freunde doch zugleich als Repräsentanten eines gegnerischen Nationalismus die schärfsten Feinde waren«. Den Faschismus und damit die verschiedenen faschistischen Bewegungen und Regime verband eben nicht dieselbe gesellschaftliche Situation in ihren jeweiligen Nationen, sondern »die Verbindung eines nationalistischen und eines sozialistischen Motivs«. Daher könne auch nicht die Geschichte des Faschismus geschrieben werden, sondern nur »die Geschichte der faschistischen Bewegungen«. Die einzelnen Faschismen sind nach Nolte keine Parallelereignisse, welche als ein Verhältnis von Ursache und Wirkung oder Entwurf und Verwirklichung aufzufassen sei. Nur wenn man sie in ihrer geschichtlichen Unterschiedlichkeit und Vielfalt begreift, kann man das Gemeinsame in Philosophie und Praxis herausstellen. Beim Verhältnis NS zum italienischen Faschismus »handelt [es] sich nicht um bloße Parallelität«, sondern um eine gegenseitige Bezugnahme; vom bloßen Nachahmen könne keine Rede sein. Nolte begreift den deutschen NS als eine Synthese aus den zeitlich älteren Strömungen der Action française auf der einen und dem italienischem Faschismus auf der anderen Seite.

Im Faschismus sieht er nicht nur eine Epoche, sondern zugleich ein soziales Gebilde – ein Phänomen, das eine eigene Ideologie besitzt. »Tradition, Geschichte, Praxis und System sind mithin die Teilbereiche, in denen sich das Phänomen jeweils darstellt und ausspricht«. Diese Teilbereiche stellt er jeweils sehr ausführlich und an Hand vieler Beispiele und Quellen in seinem Werk einzeln dar. Noltes Zugang zum Faschismus ist ein ideengeschichtlicher, dem die traditionelle marxistische Faschismustheorie entgegenstand, die im Faschismus in erster Linie eine besondere Form bürgerlicher Herrschaft sah.

Ein besonders ausführlicher Teil ist hierbei der in Deutschland recht unbekannten Geschichte der französischen Action française gewidmet. Geschichte beschreibt Nolte vor allem als Geschichte einzelner Protagonisten. So sei »diese Geschichte [des italienischen Faschismus, F. K.] unablösbar mit der Biographie Mussolinis verbunden« und ohne seine verschiedenen intellektuellen Entwicklungen und politischen Zäsuren nicht verständlich. Für Nolte ist Hitler für den NS eine in noch viel höherem Maße bestimmende Voraussetzung gewesen, als es Maurras8 bei der Action française und Mussolini für den italienischen Faschismus jemals waren. So könne man sich nach Nolte eher den italienischen Faschismus ohne Mussolini als den NS ohne Hitler vorstellen.

Noltes Faschismusdefinition

Neben der Kennzeichnung des Faschismus als Epoche mit ihrer Implikation als abgeschlossene Zeitspanne, also mit einem Anfang und Ende, welche sich für den Wissenschaftler am besten als »toter Gegenstand« erforschen lässt, definiert Nolte Faschismus folgendermaßen: »Faschismus ist Antimarxismus, der den Gegner durch die Ausbildung einer radikal entgegengesetzten und doch benachbarten Ideologie und die Anwendung von nahezu identischen und doch charakteristisch umgeprägten Methoden zu vernichten trachtet, stets aber im undurchbrechbaren Rahmen nationaler Selbstbehauptung und Autonomie«. Andere Elemente wie Antisemitismus und Antiparlamentarismus, welche in allen Faschismen vorkommen, sind laut Nolte nicht geeignet, »das Kriterium des Faschismus zu bilden«.

Nolte grenzt den Faschismus klar gegen den »paradoxen Zentralbegriff des Zeitalters«, die »Konservative Revolution«, ab. Unter konservativer Revolution versteht Nolte, »wenn eine politisch entmachtete Schicht im extralegalen Kampf gegen die neue Staatsform ihre frühere Position zurückgewinnen sucht«. Die faschistische Revolution könne hingegen eher eine Revolution mit Hilfe der Konservativen genannt werden, da sie zwar von den Konservativen gegen die »rote Gefahr« unterstützt wurde, aber nicht die Machtverteilung aus der Zeit vor dem 1. Weltkrieg herbeiführen wollte, also keine restauratorischen Ziele verfolgt habe.

Bewertung von Noltes »Der Faschismus in seiner Epoche«

An Noltes Werk gilt es neben der Hervorhebung seiner besonderen Leistungen, die Faschismusforschung in ihrer heutigen Form mitetabliert, und somit auch den Vergleich der einzelnen Faschismen ermöglicht zu haben, auch Kritikpunkte herauszuarbeiten. Durch die Festlegung Noltes, Faschismus als abgeschlossene Epoche zu betrachten, entfällt die Möglichkeit, die Kategorie Faschismus auf ein gegenwärtiges Regime oder heutige Bewegungen anzuwenden. Faschismus wird somit ausschließlich zum Objekt der retrospektiven, auf die Vergangenheit ausgerichteten Betrachtung und somit historisiert.

Noltes Zugang zur Geschichte der faschistischen Bewegungen erfolgt neben der ideengeschichtlichen und historisierenden Perspektive wesentlich über die Führungsprotagonisten Maurras, Mussolini und Hitler und ihrer ideologischen Vorbilder und Ziehväter. Es handelt sich letztendlich um eine Darstellung von Historie als Wirken großer Männer, ganz in der Tradition bürgerlicher Geschichtsschreibung. Was nun die (sozialen) Voraussetzungen für die damalige Bewegung angeht und warum sich ihr so viele Menschen anschlossen, lässt sich so nicht ausreichend erklären. Unbefriedigend bleibt diese Betrachtungsweise gerade im Hinblick auf die Person Adolf Hitlers. Ihm sagt Nolte pathologische Störungen nach und versucht, Hitlers (krankes) Persönlichkeitsbild zu entschlüsseln. Weshalb Hitler und seine Bewegung Zustimmung über alle Schichten hinweg erfuhren und die Eliten überzeugen konnten, ihm zur Macht zu verhelfen, wird nicht allein durch das Paradigma des politischen Charismatikers verständlich. Die faschistische Ideologie und Praxis entwarf reaktionäre kollektive Identitätsangebote zur Lösung gesellschaftlicher Konflikte, die jenseits aller Klassengrenzen eine hohe Attraktivität besaßen. Nur über eine Kritik der faschistischen Ideologie können der Aufstieg der NSDAP zur Volkspartei und ihr selbst im Moment des militärischen Zusammenbruchs nicht versiegender Rückhalt bei den Deutschen verstanden werden.

Literaturliste:
LAQUEUR, WALTER (1997): Faschismus: Gestern – Heute – Morgen. Berlin: Ullsteinverlag
NOLTE, ERNST (1970): Theorie über den Faschismus. Berlin und Köln: Kiepenheuer & Witsch
NOLTE, ERNST (1986): Vergangenheit, die nicht vergehen will. Eine Rede, die geschrieben, aber nicht gehalten werden konnte. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6. Juni 1986. Auf: http://www.dhm.de/lemo/html/dokumente/NeueHerausforderungen_redeNolte1986/index.htm
NOLTE, ERNST (2000): Der Faschismus in seiner Epoche. München: Piper Verlag GmbH. Ungekürzte Taschenbuchausgabe
WIPPERMANN; WOLFGANG (1997): Faschismustheorien. Die Entwicklung der Diskussion von den Anfängen bis Heute. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft

 

  • 1. Nolte: 1970 S. 28
  • 2. Weitere typische Elemente sind die Einheitspartei, die Volksbewegung und der Wille, in die Bereiche des vom bürgerlichen Standpunkt als Privates angesehene vordringen zu wollen.
  • 3. Einzige Ausnahme bildete hier der estnische »Verband der Freiheitskämpfer«, welcher auf dem legalen Weg die absolute Mehrheit erreichte, aber dann von der Regierung durch einen Staatsstreich in die Knie gezwungen wurde [Vgl. Nolte: 2000 S. 38].
  • 4. H. Rauschning gilt in der Geschichtswissenschaft als umstrittener Zeitzeuge. So wird gerade seinem Werk »Hitler Speaks. A Series of Political Conversations with Adolf Hitler on his Real Aims« (dt. »Gespräche mit Hitler«) vorgeworfen, dass es streckenweise gefälscht sei und er überhaupt nicht Gelegenheit hatte, so viele Konversationen mit Hitler zu führen [Vgl. u. a. Laqueur: 1997 S. 336].
  • 5. Vgl. Wippermann: 1997 S. 81.
  • 6. Zu nennen wäre hier neben der Organisierung einer durchsetzungsstarken staatlichen Bürokratie etwa die Trockenlegung der pontinischen Sümpfe – eines der Prestigeprojekte des faschistischen Staates in Italien.
  • 7. Alle in »« gezeichneten Zitate entstammen ab hier, wenn nicht anders ausgewiesen, Ernst Nolte »Der Faschismus in seine Epoche«.
  • 8. Es handelte sich bei Charles Maurras um den intellektuellen und politischen Führer der »Action francaise«.