Foto: Pietro Naj-Oleari © European Union 2014 — European Parliament (CC)
International | AIB 104 / 3.2014 | 05.12.2014

Europa auf dem Weg nach rechts

Die extreme Rechte zählt zu den Gewinnern der Europawahl im Mai 2014. Künftig verfügt sie über rund 125 Mandate. Damit gehört fast jeder sechste der 766 Europaabgeordneten einer Partei des nationalistischen und rassistischen Lagers an. Zwei ausgewiesene Rechtsfraktionen haben sich bereits konstituiert. Das Wahlbündnis um den Front National und Geert Wilders ist hingegen noch auf der Suche nach politischen Partnern.

Von Carsten Hübner

Die extreme Rechte zählt zu den Gewinnern der Europawahl im Mai 2014. Künftig verfügt sie über rund 125 Mandate. Damit gehört fast jeder sechste der 766 Europaabgeordneten einer Partei des nationalistischen und rassistischen Lagers an. 

(Foto: Pietro Naj-Oleari © European Union 2014; European Parliament; CC)

Nigel Farage, Fraktionsvorsitzender von „Europa der Freiheit und direkten Demokratie“ (EFDD) | Foto: Pietro Naj-Oleari © European Union 2014 — European Parliament (CC)
International | AIB 104 / 3.2014 | 09.11.2014

Was wollen Nationalisten im Europaparlament?

Die parlamentarische Praxis im Europaparlament unterscheidet sich erheblich von nationalen Parlamenten. Den Parteien der extremen Rechten kommt das sehr entgegen. Sie können sich vor allem auf die Politik in ihren Heimatländern konzentrieren. Das Europäische Parlament dient ihnen insbesondere als Bühne. 

Von Carsten Hübner

Die parlamentarische Praxis im Europaparlament unterscheidet sich erheblich von nationalen Parlamenten. Den Parteien der extremen Rechten kommt das sehr entgegen. Sie können sich vor allem auf die Politik in ihren Heimatländern konzentrieren. 

(Foto: Pietro Naj-Oleari © European Union 2014; European Parliament; CC)

Braunzone | AIB 102 / 1.2014 | 24.04.2014

Mit „Mut zu Deutschland“ ins Europaparlament

Spätestens durch den Fall der 3 Prozent-Hürde für die anstehenden Wahlen zum Europaparlament im Mai 2014 ist klar geworden, dass die „Alternative für Deutschland“ (AfD) einziehen wird. Wenn die Partei bei den Landtagswahlen in drei ostdeutschen Bundesländern ebenfalls gut abschneiden sollte, könnte sie die rechtspopulistische Lücke in Deutschland füllen und sich politisch längerfristig etablieren. 

Spätestens durch den Fall der 3 Prozent-Hürde für die anstehenden Wahlen zum Europaparlament im Mai 2014 ist klar geworden, dass die „Alternative für Deutschland“ (AfD) einziehen wird. 

Das Europäische Parlament in Straßburg | Foto: flickr.com/european_parliament/CC BY-NC-ND 2.0
International | AIB 98 / 1.2013 | 27.06.2013

Europas Rechte ein Jahr vor der Europawahl 2014

Die Parteien der extremen Rechten haben sich in den letzten 25 Jahren zu einem festen Bestandteil der politischen Landschaft in Europa entwickelt. Ihre MandatsträgerInnen sitzen in vielen National-, Regional- und Lokalvertretungen. Im Europaparlament gehören derzeit rund 10 Prozent der 754 Abgeordneten nationalkonservativen, rechtspopulistischen oder neonazistischen Parteien an. Ein Überblick.

Carsten Hübner

Die Parteien der extremen Rechten haben sich in den letzten 25 Jahren zu einem festen Bestandteil der politischen Landschaft in Europa entwickelt.

(Foto: flickr.com/european_parliament/CC BY-NC-ND 2.0)

Andreas Mölzer brachte die friedliche Koexistenz unterschiedlicher rechter Strömungen im Umfeld des IfS ins Wanken.
Braunzone | AIB 77 / 4.2007 | 13.12.2007

Auf Allianzsuche im Netz

Das neurechte Institut für Staatspolitik betreibt einen rege frequentierten Newsblog im Internet. In bemerkenswerter Weise  tritt hier das vom Institut angesprochene politische Spektrum zu Tage. Jetzt wurde das Verhältnis zur NPD zum Streitfall.

Das neurechte Institut für Staatspolitik betreibt einen rege frequentierten Newsblog im Internet. In bemerkenswerter Weise  tritt hier das vom Institut angesprochene politische Spektrum zu Tage. Jetzt wurde das Verhältnis zur NPD zum Streitfall.

Subscribe to RSS - Europaparlament