Das ehemalige Konzentrationslager Bergen Belsen.
Gesellschaft | AIB 79 / 2.2008 | 21.06.2008

Internationalisierte Erinnerungskultur(en)...

...an historischen Orten der NS-Verbrechen: Das Beispiel der KZ-Gedenkstätte Bergen-Belsen

Marc Czichy

»Im Holocaust wurde die Entmenschlichung von Politik zum terroristischen Ereignis. Ihre historische Bewältigung kann nicht in die Vergangenheit führen; denn die Vergangenheit bleibt vergangen. Das Vermächtnis des Genozids besetzt vielmehr unsere Gegenwart mit der zentralen Frage: Was ist die Würde des Menschen, wenn nicht diejenige seines Lebens? Wie ist es vor genozidalen Anschlägen der Zukunft zu schützen? Aus der Erinnerung des Holocaust müssen die richtigen Antworten für Politik und Gesellschaft in zukünftiger Geschichte erwachsen.«1

Dieser Ausschnitt aus einer Rede des damaligen deutschen Staatsministers für Kultur, Michael Naumann, auf dem »Stockholm International Forum on the Holocaust«, das vom 26. bis zum 28. Januar 2000 in Stockholm stattfand, beschreibt eindrücklich die Entwicklungslinien, welche den Umgang mit der NS-Vergangenheit im Allgemeinen und die Erinnerung an die Shoa im Besonderen bereits prägen und in den nächsten Jahrzehnten weiter prägen werden.

Die Erinnerung an die Shoa ist zu einer europäisierten bzw. internationalisierten Erinnerung geworden, die sich an universalistischen Werten, insbesondere dem weltweiten Schutz der Menschenrechte, orientiert und damit in erster Linie eine in die Zukunft gerichtete Bedeutung erhält. Sie wird dabei auch konkret zur Grundlage manifesten politischen und rechtlichen Handelns: Eben gerade mit dem Verweis auf Auschwitz werden so genannte humanitäre Interventionen in Krisen- und Kriegsgebieten legitimiert. Gleichzeitig ist die Erinnerung an die Shoa der Transmissionsriemen für die Etablierung eines gemeinsamen europäischen Wertehorizonts geworden, der den Schutz und die Wahrung der Menschenrechte in den Mittelpunkt gemeinsamen politischen Handelns stellt.

Im Kontext dieses normativen europäischen Vergemeinschaftungsprozesses hin zu einer Erinnerungsgemeinschaft wird die Erinnerung an die Shoa von dem historischen Anlass dieses Erinnerns, der Ermordung der europäischen Jüdinnen und Juden, entkontextualisiert: Die Dichotomie zwischen deutschen Tätern und jüdischen Opfern löst sich auf, es gibt nur noch Menschen und Menschheit sowie daran geknüpfte universalistische Sichtweisen von Gut und Böse.

Im Folgenden wird zunächst dargestellt, inwieweit nationale Erinnerungskulturen durch den internationalen Erinnerungsdiskurs beeinflusst werden. Wie die Internationalisierung der Shoa-Erinnerung öffentliche Gedenk- und Erinnerungsakte in der BRD aktuell bereits prägen, wird anhand eines Fallbeispiels, nämlich der Eröffnung des neuen Dokumentationszentrums der KZ-Gedenkstätte Bergen-Belsen im Oktober 2007 genauer untersucht. Die Etablierung der Shoa-Erinnerung als Masternarrativ, zumindest in der westlichen Weltgemeinschaft, ist längst in einen institutionellen Rahmen gegossen geworden.2

Bereits 1998 wurde von den Regierungen Großbritanniens, der USA und Schwedens die »Task Force for International Cooperation on Holocaust Education, Rememberance and Resarch« ins Leben gerufen. Das erste spektakuläre Resultat der Task-ForceInitiative war das Zusammentreffen von 47 Regierungschefs und anderen Staatsvertretern beim bereits im Zusammenhang mit dem Naumann-Zitat erwähnten »Stockholm International Forum on the Holocaust« im Jahr 2000. Neben der beachtlichen Anzahl der Regierungschefs nahmen fast 1.000 DiplomatInnen, VertreterInnen von Nichtregierungsorganisationen, Überlebende der Shoa, HistorikerInnen, LehrerInnen und JournalistInnen an dem Treffen teil, dessen offizielles Ziel es war, den »internationalen Dialog über die Bildung und Erziehung der Jugend sowie die Forschung über den Holocaust zu fördern«. Entscheidender war aber die Frage, wie sich das nach dem Ende des Kalten Krieges vereinte Europa ein neues Wertesystem geben könnte.

Die Vermeidung einer neuen Shoa wurde zur Basis eines europäischen Gedächtnisses auserkoren und zum zentralen Legitimationsmuster für zukünftige militärische und nichtmilitärische Interventionen. Das eingangs verwandte Zitat Michael Naumanns bringt diese Entwicklung stellvertretend auf den Punkt. Wie schlägt sich die Universalisierung der Erinnerung an die Shoa nun im Land der Täter nieder? Welche Auswirkungen hat sie für die Thematisierung der NS-Vergangenheit in der Bundesrepublik und wie verändert sich hier der Blick auf diese Vergangenheit? Ein erster Blick entdeckt Wandlungen und gleichzeitig Kontinuitäten: Von staatlicher Seite wird die NS-Vergangenheit inzwischen in einer Offenheit benannt, die noch vor einigen Jahren undenkbar schien, gleichzeitig wird einer Normalisierung im Umgang mit der NS-Vergangenheit das Wort geredet.3

Wie funktioniert es, die NS-Vergangenheit über ihre Thematisierung zu normalisieren? Im Zuge der Universalisierung der Shoa-Erinnerung kommt zwei Begriffen eine besondere Bedeutung zu: dem des »Opfers« und dem der »Schuld«. Im Zuge von globalisierten Erinnerungsdiskursen verflüssigt sich die Einzigartigkeit der Shoa. Sie wird zum Synonym für die Opfer aller Aggressionen.4 Erst das offizielle Eingeständnis eigener Schuld macht es aber möglich, in die Reihe der »unschuldigen Opfer« aufgenommen zu werden. Das Eingeständnis von Schuld als notwendige Voraussetzung zur Erlangung des Opferstatus beziehungsweise zur Aufnahme in die durch die Shoa-Erinnerung geformte westliche Wertegemeinschaft, ist aber ein Phänomen, das sich nicht nur auf die Bundesrepublik Deutschland als Nachfolgestaat des NS-Staats beschränkt. So entschuldigte sich der frühere französische Staatspräsident Chirac in einer seiner letzten Amtshandlungen für die Beteiligung von Franzosen und französischen Behörden an den Deportationen von Jüdinnen und Juden in die Vernichtungslager. Polens Ex-Staatspräsident Kwasniewski entschuldigte sich für die Ermordung von Jüdinnen und Juden in dem polnischen Dorf Jedwabne durch deren polnische Nachbarn während des Zweiten Weltkriegs. Die Bundesrepublik selbst sieht sich inzwischen als aktiver Teil und Schwungrad dieser »europäischen Vergangenheitsbewältigung«.

Dieses Selbstverständnis führt zwar notwendiger Weise dazu, die Täterschaft an den NS-Massenverbrechen und die Verantwortung für diese Verbrechen anzunehmen, was dann z.B. bedeutet, dass man ein Holocaust-Mahnmal bauen muss. Die Annahme der Täterschaft erlaubt es aber eben gleichzeitig, selbstbewusst an der universalisierten Erinnerungskultur teilzunehmen und auf der Seite der »Guten« beziehungsweise der »unschuldigen Opfer« zu stehen und endlich auch der »eigenen Opfer«, wie z.B. die »Vertriebenen nach 1945« ungestört zu gedenken.

Diese selbstbewusste Sicht der Dinge fand ihren Niederschlag auch im öffentlichen Festakt zur Eröffnung des neuen Dokumentationszentrums und der neuen Dauerausstellung in der KZ-Gedenkstätte Bergen-Belsen.5 Er diente vor allem der zufriedenen Selbstvergewisserung, angemessen an die NS-Vergangenheit zu erinnern, verbunden mit dem staatsmännisch zur Schau getragenen Stolz, eine Gedenkstätte für die Ewigkeit geschaffen zu haben.6

Die Auswahl dieses Beispiels hat vor allem einen Grund: KZ-Gedenkstätten sind zunehmend zu Visitenkarten für den Umgang mit der NS-Vergangenheit in der Bundesrepublik geworden. Gerade in der Beschäftigung mit ihnen lassen sich also Entwicklungslinien für die zukünftige Bedeutung dieser Vergangenheit ablesen. Der Festakt zur Einweihung des neuen Dokumentationszentrums, welches auch die neue Dauerausstellung beherbergt, fand nicht auf dem Gelände der Gedenkstätte statt, sondern im so genannten Roundhouse. Dieses befindet sich auf dem Gelände einer britischen Kaserne, hat aber als Ort eine historische Bedeutung, die auf das Konzentrationslager zurück verweist. Im Roundhouse befand sich nach der Befreiung Bergen-Belsens das Krankenhaus des Displaced Persons-Camps, in dem viele Überlebende des Lagers gepflegt worden.

Auf der Rednerliste standen in erster Linie VertreterInnen aus der Landesund Bundespolitik sowie nach Proporz ausgewählte VertreterInnen der Opfergruppen. Gerade die politischen VertreterInnen hielten Reden, die in erster Linie eine außenpolitische Ausrichtung hatten. So benannte der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulf als Ziel für die neue Gedenkstätte, dass »aus diesem dunklen Ort ein Ort der Völkerverständigung und des multikulturellen Austausches werden soll.«7 Kulturstaatsminister Bernd Neumann erklärte für die Bundesregierung, dass das wiedervereinigte Deutschland die Verpflichtung des Gedenkens und Erinnerns annehmen würde und das dieses Gedenken und Erinnern auch seinen Platz in der deutschen Erinnerungskultur erhalten würde. An die anwesenden Kinder von Überlebenden des Konzentrationslagers Bergen-Belsen gewandt, gab er an »Stolz zu sein, gemeinsam eine bessere Geschichte begründen zu können.«8

Außerdem dankten Wulf und Neumann den Überlebenden für ihr Vertrauen, dass sie den Deutschen während des schwierigen Prozesses der Etablierung einer Erinnerungskultur entgegen gebracht hätten. Die außenpolitische Bedeutung Bergen-Belsens erwähnte Wulf auch indirekt mit einem historischen Rückgriff, in dem er darauf verwies, dass der Besuch des damaligen US-Präsidenten Reagan in der Gedenkstätte im Jahr 1985 Anlass gewesen war, nach der Gründung der Gedenkstätte im Jahr 1966 erstmals über den Neubau eines Dokumentenhauses nachzudenken, das dann 1990 fertig wurde. Das Ansinnen, KZ-Gedenkstätten eine in erster Linie nach außen gerichtete Funktion zu geben, hat Volkhart Knigge einmal so zusammengefasst: »Für manche Politiker, aber auch manch andere Bürger, haben die Gedenkstätten rein außenpolitische Funktionen. Sie sind Embleme dafür, dass die Berliner Republik ihre historische Lektion gelernt hat.«9

Neben der außenpolitischen Komponente zog sich ein weiterer Strang durch die Reden der beiden Politiker und zwar die Vorstellung, dass die Gedenkstätte in Zukunft in erster Linie der Menschenrechtserziehung zu dienen habe. So forderte Neumann, dass die Gedenkstätte im Rahmen ihrer pädagogischen Arbeit die Themen »Menschenrechte«, »Eigenverantwortung« und »Zivilcourage« in den Mittelpunkt stellen solle und auf längere Sicht in der Gedenkstätte ein »Zentrum für Menschenrechtserziehung« entstehen solle. Im Zuge der Universalisierung der Shoaerinnerung ist die Menschenrechtserziehung in den letzten Jahren im internationalen Kontext zunehmend zu einem pädagogischen Bezugspunkt geworden. Dies ist auch grundsätzlich keine negative Entwicklung, so bietet das Thema Menschenrechte über aktuelle Bezüge gerade jüngeren BesucherInnen von KZ-Gedenkstätten einen leichter zugänglichen Rahmen, durch den sich dann der Geschichte der jeweiligen historischen Orte der Verbrechen genährt werden kann. Problematisch wird die Betonung der Menschenrechtserziehung in bundesdeutschen KZ-Gedenkstätten dann, wenn sie nur dazu dient, Vergangenheit im Sinne eines universellen, moralischen Modells zu vermitteln und so mit zu entkonkretisieren. Ob dies in der Zukunft in der KZ-Gedenkstätte Bergen-Belsen so sein wird, lässt sich gegenwärtig noch nicht abschätzen, manches deutet aber darauf hin.

Der Festakt selbst war von großer politischer Harmonie getragen. Aufgebrochen wurde diese Harmonie einzig durch den Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stefan Kramer. Nur er hielt eine politische, eine anstößige Rede, in dem er beispielsweise geschichtspolitische Kontroversen um den zukünftigen Umgang mit der NS-Vergangenheit benannte und auch das Thema des zunehmenden Rechtsextremismus in der Bundesrepublik nicht aussparte. Unter anderem kritisierte er die Gleichsetzung von NS-Opfern mit SED-Opfern, die durch das neue Gedenkstätten-Konzept des Bundes institutionalisiert werden würde. Darüber hinaus verwies er darauf, dass dem Konzept jegliche Nachhaltigkeit fehlen würde, insbesondere im Bereich der Vermittlung und der pädagogischen Arbeit. Zwar erhielt er für seine Rede sehr viel Beifall, die anwesenden VertreterInnen aus der Politik reagierten jedoch mit versteinerten Mienen. Der damalige niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann griff die Kritik Kramers in seinen Schlussworten indirekt auf, in dem er daraufhin wies, dass Gedenk- und Erinnerungsarbeit in erster Linie Sympathie und Unterstützung benötige.

Ausblick

Abschließend sei noch ein kurzer Blick auf die neue Dauerausstellung geworfen. Sie befindet sich in einem großen, schlichten Betonbau. Zu diesem heißt es im Ausstellungskatalog: »Das Dokumentationszentrum liegt als lang gestreckter Bau-Körper aus Sichtbeton in einer Schneise des heute dicht bestandenen Waldes. Der Neubau liegt außerhalb des heutigen Friedhofs und schiebt sich schwebend wenige Meter über die ehemalige Lagergrenze.«10

Die Ausstellung selbst ist aus ausstellungspädagogischer Perspektive sehr gelungen. Die schlichte, nüchterne Ausgestaltung der Ausstellungsräume erlaubt die volle Konzentration auf Bilder oder Texttafeln. Gleichzeitig vermittelt diese professionelle Ausgestaltung den Eindruck, dass mensch sich nicht in einer KZ-Gedenkstätte befindet, sondern in einem zeithistorischen Museum. Die Debatte um die zukünftige Gestaltung und Ausrichtung von KZ-Gedenkstätten wurde in den letzten Jahren auch in der Bundesrepublik geführt. Auch dies ist im Übrigen unter anderem eine Folge der Internationalisierung der Shoa-Erinnerung. So wurde ausgehend vom schon erwähnten Stockholm-Prozess im Juli 2001 das »International Committee of Memorial Museums of Remembrance for the Victims of Public Crimes« – kurz IC Memo – gegründet. Aufgabe dieser Institution ist unter anderem die Festlegung fachlicher Mindeststandards für die Gedenkstättenarbeit. Gedenkstätten werden in IC Memo-Papieren als neuer »Typus historischer Museen« bezeichnet, deren Bildungsarbeit von »moralischen Impulsen« geprägt sei, auf die Gegenwart zu beziehen sei und der Genozid-Erinnerung im Allgemeinen zu dienen habe.

In der Bundesrepublik wird unter ErinnerungsexpertInnen über die Übernahme der IC Memo Richtlinien für die KZ-Gedenkstätten heftig gestritten. Die Debatte um die Musealisierung bewegt sich dabei grob zwischen zwei Polen: Der Forderung, dass Gedenkstätten zukünftig moderne zeithistorische Museen sein sollen und der Gegenposition, dass Gedenkstätten wegen ihrer besonderen Bedeutung genau dies nicht sein können. Es lässt sich gegenwärtig noch nicht sagen, ob das neue Dokumentationszentrum in Bergen-Belsen diese Debatte um neue Facetten erweitern wird.

Marc Czichy ist Historiker und lebt und arbeitet in Göttingen

  • 1. Zit. nach: Daniel Levy, Natan Sznaider, Erinnerung im globalen Zeitalter: Der Holocaust, aktualisierte Neuausgabe, Frankfurt am Main 2007, S. 235.
  • 2. Aktuell dazu: Uffe Ostergard, Der Holocaust und europäische Werte, in: Aus Politik und Zeitgeschichte 12/2008, S. 25-31.
  • 3. Das aktuelle Gedenkstätten-Konzept des Staatsministers für Kultur bildet eine gute Textgrundlage, um zu verstehen, wie die NS-Vergangenheit durch konkretes politisches Handeln gleichzeitig thematisiert und normalisiert bzw. nivelliert wird. Vgl. www. bundesregierung.de/nn _45056/Content/DE/Artikel/2001-2006/2005/ 11/__Anlagen/gedenkstaettenkonzeption.html
  • 4. Bei diesen Überlegungen orientiere ich mich an Levy, Sznaider, Erinnerung im globalen Zeitalter.
  • 5. Bei der Gestaltung der neuen Ausstellung verzichtete man deshalb wohl bewusst darauf, auf einer Tafel den Weg zur Etablierung der KZ-Gedenkstätte Bergen-Belsen nachzuzeichnen. Dies hätte bedeutet, unter anderem eingestehen zu müssen, dass es erst seit Ende der 1980er Jahre eine arbeitsfähige Gedenkstätte in Bergen-Belsen gibt und hätte auch bedeutet, eingestehen zu müssen, dass die Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit auch gerade in der Region um Bergen-Belsen eben keine Erfolgsgeschichte war, sondern von massiven geschichtspolitischen Kämpfen begleitet war.
  • 6. Dieser Stolz scheint bis heute zu verhindern, dass für die neue Dauerausstellung pädagogische Konzepte für die Arbeit mit jugendlichen BesucherInnengruppen entwickelt werden. Diese sind bisher schlicht nicht vorhanden, obwohl seit der Eröffnung des neuen Ausstellungsgebäudes und der neuen Dauerausstellung bereits mehr als halbes Jahr ins Land gegangen ist.
  • 7. Zit. nach: Mitschrift des Autors vom 28. Oktober 2007.
  • 8. Zit. nach: Mitschrift des Autors vom 28. Oktober 2007.
  • 9. Zit. nach: Marc Schwietring, Konkretionen des Erinnerns. Der Wandel des Gedenkens an historischen Stätten der NS-Verbrechen, in: Michael Klundt, Samuel Salzborn, Ders., Gerd Wiegel, Erinnern. Verdrängen. Vergessen. Geschichtspolitische Wege ins 21. Jahrhundert, Gießen 2003, S. 137-173, hier: S. 170.
  • 10. Zit. nach: Stiftung niedersächsischer Gedenkstätten (Hg.), Gedenkstätte Bergen-Belsen 2007. Begleitheft zur Dauerausstellung, S. 13.