Christian Worch (2.v.r.) und Thomas Wulff (3.v.r.) gelten als Mitbegründer des Netzwerkes der "Freien Kameradschaften".
NS-Szene | AIB 52 / 1.2001 | 24.03.2001

Aktionsbündnisse für den „Kampf um die Straße“. Konzept und Struktur der „Freien Kameradschaften“

Die Organisationsform der Neonaziszene hat sich gewandelt. Die Vernetzung der »Freien Kameradschaften« ist weit flexibler und effektiver als die Vereinsmeierei der 80er Jahre. Im Hintergrund zieht jedoch ein altbekanntes Netzwerk aus Neonazi-Kadern die Fäden.

Am 4. November 2000 marschierten mehr als 1.000 Neonazis gegen das NPD-Verbot durch Berlin. Aufgerufen hatten die »Freien Kameradschaften«, die den Aufmarsch später als den »bislang größten der Nationalen Opposition in der Hauptstadt« feierten. Für Heldenmythen gab das Ereignisallerdings wenig her. Der Aufmarsch, der ein »deutliches Zeichen im Kampf um die Straße«1 werden sollte, musste aufgrund antifaschistischer Blockaden und Proteste frühzeitig abgebrochen werden.

Lediglich im Kampf um den Führungsanspruch in der Szene konnten die Kameradschaften sich profilieren. Denn obwohl die NPD-Führung von der Verbotsforderung am ehesten betroffen war, hatte sie nicht zu dem Aufmarsch aufgerufen, sondern sich »ängstlich verkrochen«, so das »Aktionsbüro Norddeutschland«. Die Kameradschaften konnten sich einmal mehr als jene präsentieren, die sich durch staatliche Repression nicht einschüchtern lassen. Ihr Aktions- und Organisationskonzept ist im Vergleich zu dem der NPD wesentlich flexibler. Verbote können die Kameradschaftsszene nicht treffen, ihre Strukturen sind offener.

Abwendung von starren Organisationsformen

Schon zu Beginn der 90er Jahre standen die Organisationen der Neonaziszene vor dem Problem, ein zunehmend größeres Umfeld ein- und anzubinden. Die extrem rechten Jugendszenen waren nur bedingt bereit, sich in die starren Organisationen einzufügen und dem teils selbstherrlichen Führungsanspruch der jeweiligen Anführer zu fügen. Die Zersplitterung in zahlreiche, oft untereinander zerstrittene Parteien und Gruppen, Ausschlüsse, Geschäftsordnungsfragen, der Streit um Führung und Posten war für sie nicht nachvollziehbar. Bereits damals wurde versucht, durch Vorfeldorganisationen mit geringeren Anforderungen an Disziplin und mit einer umfassenden Kulturpolitik auf dieses Umfeld einzuwirken. Die Verbote Anfang der 90er Jahre, von denen mehr die zentralen Strukturen als die regionalen und örtlichen Gruppen betroffen waren, beschleunigten die vorsichtige Abwendung von der starren Organisationsform. Einige der Kader gingen zur NPD/JN, andere führten ihre Kameradschaften mit zumeist regionalem Charakter weiter.

Um 1997 begann ein neuer Organisierungsprozess, der unter den Schlagworten »Nationaler Widerstand« oder »Freie Kameradschaften« bekannt geworden ist. »Die Entwicklung war nach den vielen Organisationsverboten fast zwangsläufig«, erklärte ein bekannter Neonazi in der ersten Nummer des »Zentralorgan«. »Das Konzept, immer wieder neue Parteien und Gruppierungen zu gründen, ging nicht mehr auf. (...) Die alten Strukturen waren und sind zum Teil schuld daran, dass es in Deutschland noch immer nicht zu einer großen einigenden Bewegung gekommen ist.«2 Statt einer hierarchischen Organisationsstruktur setzen die Neonazis seitdem auf ein informelles, allerdings durchaus verbindliches Netzwerk.

Fortsetzung der »Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front« (GdNF)

Obwohl die Kameradschaftsszene in ständiger Bewegung ist und von außen kaum durchschaubar scheint, wird die Organisierung und der Zusammenhalt der Szene durch eine Anzahl von Kadern systematisch vorangetrieben, die vorwiegend den neonazistischen Gruppierungen und Kleinstparteien der späten 80er Jahre, vor allem der GdNF und der »Freiheitlichen Deutschen Arbeiterpartei« (FAP), entstammen. Viele der Kameradschaftsführer kennen sich aus jahrelanger, teilweise jahrzehntelanger Zusammenarbeit und bilden bundesweit eine feste und organisierte Kerngruppe.

Einer der wichtigsten Aktivisten ist Christian Worch aus Hamburg, ein langjähriger Weggefährte Michael Kühnens, ehemaliger Organisationsleiter der GdNF und Kopf der 1995 verbotenen Hamburger Frontorganisation »Nationale Liste« (NL). Er bezeichnet sich selbst als denjenigen, der das Konzept der »Freien Kameradschaften«»angedacht hat«.3 Zusammen mit seinem Handlanger, dem alten GdNF-Kader Thomas Wulff, propagiert er das Konzept sowohl im regionalen als auch im bundesweiten Rahmen. Der Kreis um Worch und Wulff betreibt wesentliche Projekte mit zentraler Funktion für die Szene, wie etwa das »Aktionsbüro Norddeutschland« oder die Zeitschrift »Zentralorgan«.

Eine Vielzahl der Aufmärsche, die fast wöchentlich stattfinden, werden von Worch organisiert und angemeldet. Die daraus entstehende umfangreiche Reisetätigkeit gibt ihm die Möglichkeit zu ständigem Kontakt mit bestehenden Kameradschaften sowie zur Kontaktaufnahme, Einbindung und Anleitung von neuen Gruppen. Michael Swierczek, dergleichfalls der Gruppe um Kühnen entstammt und ehemals als Gründer und Bundesvorsitzender der 1992 verbotenen »Nationalen Offensive« (NO) fungierte, gilt als »führender Vertreter freier Zusammenhänge in Süddeutschland«. Swierczek referierte auf mehreren Veranstaltungen der freien Kameraden über die Entwicklung des rechten Parteienspektrums und setzte sich für den Aufbau »unabhängiger Logistik bei den Kameradschaften vor Ort«4  ein.

Als Redner der Freien Kameradschaften treten auch der ehemalige FAP-Vorsitzende Friedhelm Busse oder der ehemalige FAP-Kader Ralph Tegethoff aus dem Rhein-Sieg-Kreis auf. In Bielefeld ist der ehemalige Kader der GdNF, Bernd Stehmann, Anführer der Kameradschaft. In Dortmund gruppiert sich der Nationale Widerstand um den ehemaligen FAP-Funktionär Siegfried Borchardt (alias »SS-Siggi«). Wie stark die Führungsstrukturen vor allem im Ruhrgebiet von alten FAP-Kadern geprägt sind, zeigte der Versuch der Dortmunder Polizei, einen Aufmarsch der »Freien Kameradschaften« am 21. Oktober 2000 mit der Begründung zu verbieten, es werde gegen das Verbot der FAP verstoßen, weil Demonstrationsleitung und Ordner überwiegend dieser Organisation angehört hätten.

Der »Nationale Widerstand«

Insbesondere die GdNF um Michael Kühnen verstand sich immer schon als »steuernde Kaderbewegung«, für die vielfach wechselnde Organisationen vor allem funktionale Bedeutung hatte. Die GdNF war eine Gemeinschaft gleichgesinnter Nationalsozialisten, die selbst keine formale Organisation bildeten, deren Einfluss sich aber auf unterschiedliche Organisationen und Szenen erstreckte. Das Konzept des »Nationalen Widerstandes« und der sie tragenden »Freien Kameradschaften« ist eine logische Weiterentwicklung der GdNF-Politik. Ziel der Bestrebungen ist nach wie vor eine Einigung der Szene, die nur nach außen hin den Eindruck eines losen Netzwerkes darstellen soll.

Im Gegensatz zu der Entwicklung der 80er und frühen 90er Jahre wird jedoch weniger auf formale Mitgliedschaft, äußeren Zwang und Disziplin, sondern vermehrt auf Freiwilligkeit gebaut. Die nun fehlende Identifikation über Parteien und Organisationen erfordert neue gemeinsame Kristallisationspunkte, Identifikationssymbole, Parolen oder Kampagnen. Der »Nationale Widerstand« ist als Oberbegriff der Bewegung der kleinste gemeinsame Nenner. Gruppen, Vereine, einzelne Menschen und auch Parteien können sich als Teil des »Nationalen Widerstandes« betrachten, wenn sie einigen wenigen Grundsätzen und Zielen zustimmen. Dazu gehört das Bekenntnis zur »Volksgemeinschaft«, »Verhinderung weiterer Massenzuwanderung«oder die »Bekämpfung der Verteufelung, Mystifizierung und Verhöhnung unserer Vorfahren«.5

Vor allem die Kampagne gegen die Wehrmachtsausstellung, die maßgeblich von »Freien Kameradschaften« und der NPD getragen wurde, hat in Verteidigung der nationalsozialistischen Wehrmacht zur Herausbildung einer Identifikation über den »nationalen Widerstand« beigetragen. Trotz gelegentlicher Differenzen ist die Szene jenseits der »Republikaner« und der DVU seitdem stärker zusammengewachsen. Mit der NPD besteht nach wie vor eine enge Zusammenarbeit und vielfache Überschneidungen. Viele freie Kameraden, auch Führungskader wie Steffen Hupka aus Sachsen-Anhalt oder Frank Schwerdt aus Berlin, wurden Mitglied der Partei. Hupka sieht darin keinen Widerspruch, sondern eine sinnvolle Ergänzung.

Nur drei Wochen nach dem anfangs beschriebenen Aufmarsch der Freien Kameradschaften in Berlin feierte das Aktionsbüro Norddeutschland z.B. wieder einen gemeinsamen Erfolg mit der NPD. Die Unterstützung zu einem weiteren Aufmarsch am 25. November 2000 in Berlin »kam von überall her und über alle organisatorischen Grenzen hinweg«.6 Zwar konnten die Freien ihre Genugtuung nicht verhehlen, die NPD erfolgreich unter Aktionsdruck gesetzt zu haben, aber die Zufriedenheit über den gemeinsam mobilisierten, noch größeren Aufmarsch überwog. Schriften, so die »Freie Stimme« der »Sauerländer Aktionsfront«, der NF-nahe »Widerstand« und das Nazi-Skinheadfanzine »Moonstomp« wurden zugunsten des gemeinsamen »Zentralorgan« aufgegeben.

Dieser Organisierungsprozess ist flexibler als die alten Organisationsmodelle und wird der zunehmenden neonazistischen Bewegungsdynamik gerecht. Vor allem im Osten sind viele neuere Kameradschaften aus einer völkisch-rassistischen Szene entstanden und haben oft keinen Vorlauf in klassischen Kadergruppen und Parteien. Die Eigenständigkeit der einzelnen Kameradschaften und Kameraden fordert dem autoritären neonazistischen Selbstverständnis allerdings auch ein hohes Maß an Toleranz ab. »Die natürliche Verschiedenheit der Kameraden führte anfangs zu strukturellen Schwierigkeiten«, schreibt etwa die Berliner »Kameradschaft Germania«, »wir mußten lernen Konflikte auszutragen«. Jetzt werde »der aus der Unterschiedlichkeit der Kameraden resultierende Reichtum« für das »Engagement genutzt«.7

Vernetzung und Herausarbeitung von Gemeinsamkeiten gelingen vor allem durch eine systematische Aktionsorientierung und die Bildung von Aktionsgruppen. Die Konzentration auf den gemeinsamen Feind in der Anti-Antifa, die Durchsetzung von Aufmärschen und die Schaffung von Infrastruktur stehen neben der Propagandatätigkeit und Schulungen daher im Vordergrund der politischen Arbeit. Auch in den Zielen und Themenfeldern zeigt sich die Kontinuität zu den Strukturen der GdNF. Dazu gehören das klare Bekenntnis zum Nationalsozialismus und seiner Symbolik, der »Kampf um die Straße« oder die Glorifizierung von alten Nationalsozialisten, wie sie z. B. im Rudolf-Heß-Kult zum Ausdruck kommt. Ähnlich den von Michael Kühnen verbreiteten Grundsätzen sehen sich die »Freien Nationalisten« in der Tradition einer »Nationalsozialistischen Gesinnung und der daraus resultierenden revolutionären Grundhaltung«.8

Darin besteht auch der wesentliche Unterschied zur Struktur der autonomen Szene, von der das Organisationsmodell der »Freien Kameradschaften« abgekupfert wurde.9 Disziplin, Unterordnung unter Autorität und Führung gehören zum Selbstverständnis der Neonazis. Sie werden nicht mehr durch die äußere Klammer einer Partei erzwungen, sondern von den Kadern erwartet. »Basis der Kameradschaft sind die Satzung und die Gesetze des politischen Soldaten«, heißt es etwa in Anspielung auf die »politischen Soldaten« der SA auf der Internetseite der Berliner »Kameradschaft Germania«. Diese hohen Ansprüche übersteigen freilich die persönlichen Möglichkeiten vieler Kameraden. So verleitet die mangelnde Disziplin Aufmärschen Christian Worch immer wieder zu cholerischen Ausfällen, wenn seine Befehle nicht befolgt werden. Die Berliner Kameradschaftsszene zeigte deutliche Zerfallserscheinungen, als ihr Anführer Frank Schwerdt aufgrund der Verbüßung einer Haftstrafe die Zügel nicht mehr fest in der Hand hatte.

Organisation und Vernetzung

Nach amtlichen Angaben gab es Ende 1999 rund 150 »Freie Kameradschaften«, deren Anzahl sich seitdem noch einmal erhöht haben dürfte. Die einzelnen Gruppen sind scheinbar eigenständig und tragen unterschiedliche Namen, aus denen ihre Zugehörigkeit zum Netzwerk nicht immer hervorgeht, wie »Nationaler Widerstand Stuttgart«, Kameradschaft »Walter Spangenberg Köln«, »Anti-Antifa Eisenach« oder »Siegener Bärensturm«. Bundesweit sind die Kameradschaften durch sog. Koordinierungstreffen vernetzt, bei denen Vertreter aller relevanten Aktionsgruppen teilnehmen können. Am 25./26. November 2000 sollte etwa im hessischen Obersuhl ein Arbeitstreffen von Vertretern »freier Zusammenhänge« stattfinden, das aufgrund unerwünschter Öffentlichkeit verlegt werden musste. Regional ist das Organisationsniveau unterschiedlich ausgeprägt. Der »Nationale Widerstand Norddeutschland« stellt die am besten vernetzte Organisation der Freien Kameradschaften in Hamburg, Schleswig-Holstein und großen Teilen Norddeutschlands dar.

Auf Landesebene veranstalten auch die nordrhein-westfälischen Kameradschaften regelmäßige Koordinations- und Landestreffen. Als »Widerstand West« oder »Nationales Bündnis Westdeutschland« treten sie gemeinsam im bundesweiten »Bündnis Freier Nationalisten und Aktionsgruppen« in Erscheinung. Eine enge Zusammenarbeit pflegen die Thüringer Kameradschaften im »Thüringer Heimatschutz«, und auch in Sachsen-Anhalt finden regelmäßige Treffen der Kameradschaftsführer statt. Weitere regionale Bündnisse existieren unterhalb der Landesebene, so der »Nationale Widerstand Ruhr«, auf dessen Veranstaltungen sich regelmäßig Angehörige der Freien Kameradschaften und NPD-Mitglieder aus dem Ruhrgebiet treffen, oder das »Aktionsbündnis Westthüringen«, dem die Kameradschaften um Eisenach angehören.

Eine zentrale Funktion hat das »Aktionsbüro Norddeutschland«. Es zeigt z. B. bundesweit Termine oder Aufrufe zu Aktionen an und steuert auch die Pressearbeit dazu. Es ist ebenso wie die wichtigste Zeitschrift, das »Zentralorgan«, in Hamburg angesiedelt. Eine bedeutende Rolle für die Kommunikation spielen darüberhinaus die »Nationalen« bzw. »Freien Infotelefone« Norddeutschland, Rheinland, Preußen, Karlsruhe, Lübeck, Schwaben oder Bayern. Daneben gehören eine Vielzahl von regionalen Zeitschriften, Internetseiten, Treffpunkten, Versänden oder Rechtshilfeorganisationen zu den »Freien Kameradschaften«.

Freie Kameraden und völkische Bewegung

Mit den »Freien Kameradschaften« haben die Neonazis eine Organisationsform gewählt, die dem immens gewachsenen rechtsextremen Mainstream vor allem im Osten entspricht und die von Verboten kaum mehr getroffen werden kann. Um den harten Kern steuernder Kader hat sich ein Netzwerk politisch bewußter Neonazis gebildet. Vor allem durch die Aufnahme kultureller Elemente und in enger Zusammenarbeit mit der musikorientierten Neonaziskinszene, insbesondere der verbotenen Gruppe »Blood & Honour«, bilden die Kameradschaften einen politischen Kristallisationspunkt. Zu ihrem Netzwerk gehören auch Fanzines wie »Unsere Welt«, das von Bernd Stehmann herausgegeben wird, oder Szenetreffpunkte wie der »Club 88« in Neumünster.

Auf der Basis des kleinsten gemeinsamen Nenners gestaltet sich die Zusammenarbeit mit der offenen Szene – von NPD bis hin zu rechtsextremen Fußballfanclubs – wesentlich einfacher als früher. Die Ursachen für die ständig steigende Zahl der Kameradschaften liegen jedoch auch in einer gesellschaftlichen Stimmung, die vielfach rassistisch und nationalistisch geprägt ist. Zwar finden die offenen Manifestationen in Form von Aufmärschen noch immer abgeschirmt von Polizei und antifaschistischen Protesten statt. Im direkten Umfeld der Kameraden, in ihren Stadtvierteln, Jugendclubs, Kneipen oder auf dem Fußballplatz sind sie jedoch vielfach akzeptiert. Viele Menschen teilen zumindest ansatzweise ihre rassistische und nationalistische Einstellung. Das gilt nicht nur für die »Brauntowns« im Osten, sondern auch für viele kleinere Orte und Stadtviertel im Westen.

  • 1. Pressemitteilung des Aktionsbüro Nord vom 5.11.2000
  • 2. Zentralogan, Nr. 1, Januar 1998
  • 3. Worch, Christian, Zur Diskussion um das Parteiverbot, in: hompage stoertebecker, Likedeeler aktuell, 21.11.2000
  • 4. Zentralorgan Nr. 5
  • 5. »Was bedeutet Nationaler Widerstand?«, in: Nationaler Widerstand Webside of the National Resistance in Germany, 5.2.2001
  • 6. Pressemitteilung des Aktionsbüro Norddeutschland vom 25.11.2000
  • 7. »Vorstellung der Kameradschaft Germania«, Homepage der Kameradschaft, 6.2.2001
  • 8. »Was sind Freie Nationalisten«, in Homepage »Nationales und soziales Aktionsbündnis Westthüringen«, 5.2.2001
  • 9. vgl. Interview, in »Zentralorgan« Nr. 1, Januar 1998; vgl. auch Worch, Christian, Zur Diskussion um das Parteiverbot, in: homepage stoertebecker, Likedeeler aktuell, 21.11.2000