Franz Schönhuber in einem REP-Fernseh-Werbe-Spot. (Bild: Screenshot YouTube)
Braunzone | AIB 4 / 4.1988 | 25.12.1988

Die Republikaner – Rechts, rechtsradikal oder Zeitgeist ?

Die aktuellen Entwicklung von der ultra-rechten Partei "Die Republikaner" (REP).

(Bild: Screenshot YouTube)

(Bild: Faksimile aus dem Buch "Der Multimillionär Frey und die DVU")
NS-Szene | AIB 4 / 4.1988 | 23.12.1988

"DVU - Liste D" auch in Hamburg

Im Juni 1988 hat die „DVU-Liste D“ einen Hamburger Landesverband gegründet. Hinter der neuen Rechts-Partei stecken die NPD und der Münchner Verleger Gerhard Frey.

Im Juni 1988 hat die „DVU-Liste D“ einen Hamburger Landesverband gegründet. Hinter der neuen Rechts-Partei stecken die NPD und der Münchner Verleger Gerhard Frey.

(Bild: Faksimile)
 

Der FAP-Kader Karl Polacek in einem Fernseh-Interview bei "Kennzeichen D". (Bild: Screenshot YouTube/ZDF)
Antifa | AIB 4 / 4.1988 | 23.12.1988

Göttingen: Antifaschistisches Bündnis in Aktion

Seit etwa einem halben Jahr arbeitet in Göttingen ein antifaschistisches Bündnis erfolgreich zusammen. Dort sind unter anderem die örtliche Autonome Antifa, der lokale Kreisschülerrat, die Grünen (Partei), der Allgemeine Studentenausschuss (AStA) und auch der DGB-Kreisverband zusammengeschlossen. Der anwachsende Terror der Neonazis im südniedersächsischen Raum hat ein breites Bündnis möglich und notwendig gemacht. Doch einige der „Kollegen“ im „Deutschen Gewerkschaftsbund“ (DGB) von der „Gewerkschaft der Polizei“ (GdP) und aus der sogenannten „Beton -SPD“ sehen die erfolgreiche Arbeit des Bündnisses gar nicht gern.

Seit etwa einem halben Jahr arbeitet in Göttingen ein antifaschistisches Bündnis erfolgreich zusammen. Dort sind unter anderem die örtliche Autonome Antifa, der lokale Kreisschülerrat, die Grünen (Partei), der Allgemeine Studentenausschuss (AStA) und auch der DGB-Kreisverband zusammengeschlossen.

(Bild: Screenshot YouTube/ZDF)

Die Westberliner Neonazis Oliver Schweigert (2.v.l.), Lutz Schillok (3.v.r.) und Reinhard Golibersuch (rechts).
NS-Szene | AIB 4 / 4.1988 | 18.12.1988

Westberlin: Mildes Urteil gegen FAP-Anhänger

Überfälle von neonazistischen Schlägern aus den Kreisen der „Freiheitlichen Deutsche Arbeiterpartei“ (FAP) auf Jugendliche sind seit einiger Zeit besonders aus dem Westberliner Süden, Lichtenrade und Marienfelde, bekannt geworden. Die lokalen Anführer Oliver Schweigert und Arne Kaupat sind dabei auch nun gerichtsbekannt geworden.

Überfälle von neonazistischen Schlägern aus den Kreisen der „Freiheitlichen Deutsche Arbeiterpartei“ (FAP) auf Jugendliche sind seit einiger Zeit besonders aus dem Westberliner Süden, Lichtenrade und Marienfelde, bekannt geworden.

NS-Szene | AIB 4 / 4.1988 | 17.12.1988

Rechte Westberliner Fans bei „Hertha Endsieg“

Berlin-Kreuzberg 7. Mai 1988: Eine Gruppe, größtenteils Skinheads, greift das "Blockschock" an. Es ist einer der wenigen Orte, wo noch gute Punk-, Ska- oder Heavy-Metal Konzerte in Westberlin stattfinden. Ungefähr eine dreiviertel Stunde dauert der erste Spuk, zehn Angreifer versuchen sich vergeblich mit Steinen und Flaschen am verbarrikadierten Tor, die anderen zwanzig, mit Latten und Eisenstangen bewaffnet, stehen in sicherer Entfernung, jederzeit fluchtbereit. Circa zwei Stunden später kommen einige wieder, werfen zwei Brandsätze in die Durchfahrt, einen in Richtung von Konzertbesuchern, die die Verfolgung aufgenommen haben und flüchten in zwei Autos Richtung Polizeikaserne Friesenstrasse, die zwei Minuten entfernt liegt.

Rechte Fan-Gruppen von Hertha BSC wie "Zyklon B" oder "Endsieg"  sind in Westberlin an politischen Angriffen der Neonazi-Szene beteiligt.
 

Die Zeitschrift der "Deutschen Burschenschaft". (Bild: Faksimile Titel der Ausgabe 2/1988)
Braunzone | AIB 4 / 4.1988 | 17.12.1988

„Deutsche Burschenschaft“ in Westberlin

Vom 16. bis zum 19. Juni 1988 verschlug es die „Deutsche Burschenschaft“ (DB) nach Westberlin. Neben einem Veranstaltungsblock im Hotel Intercontinental, kündigten sie für den 17. Juni 1988 einen Aufmarsch zum Brandenburger Tor an. 150 AntifaschistInnen kamen zur Gegenkundgebung an der Philharmonie.

Vom 16. bis zum 19. Juni 1988 verschlug es die „Deutsche Burschenschaft“ (DB) nach Westberlin. Neben einem Veranstaltungsblock im Hotel Intercontinental, kündigten sie für den 17. Juni 1988 einen Aufmarsch zum Brandenburger Tor an. 150 AntifaschistInnen kamen zur Gegenkundgebung an der Philharmonie.

(Bild: Faksimile)

Der verstorbene frühere MSI-Führer Giorgio Almirante. (Bild: wikimedia.org; ItalianPeople.info)
NS-Szene | AIB 4 / 4.1988 | 14.12.1988

1988: Extreme Rechte in Europa

Neonazistische Aktionen in der DDR, Italien, Schweiz und der CSSR 1988.

(Bild: wikimedia.org; ItalianPeople.info)

(Foto: Christian Ditsch)
Rassismus | AIB 4 / 4.1988 | 14.12.1988

(Anti) Rassismus 1988

Rassismus, geplante Abschiebungen von Flüchtlingen und der Widerstand dagegen.

(Foto: Christian Ditsch)
Rassismus | AIB 4 / 4.1988 | 14.12.1988

Ein Gesetz gegen AusländerInnen?

Die Ausländergesetze gibt es, seit dem Frauen und Männer aus anderen Ländern in die BRD und nach Westberlin zum Arbeiten geholt werden. Damit sollte von vorneherein klargestellt werden, daß ausländische Menschen anderen Gesetzen unterliegen, daß für sie "Sondergesetze" nötig sind. AntirassistInnen lehnen das Ausländergesetz - in welcher Form auch immer – als eine Art rassistisches Sondergesetzt ab.

AntirassistInnen aus Westberlin

Die Ausländergesetze gibt es, seit dem Frauen und Männer aus anderen Ländern in die BRD und nach Westberlin zum Arbeiten geholt werden. Damit sollte von vorneherein klargestellt werden, daß ausländische Menschen anderen Gesetzen unterliegen, daß für sie "Sondergesetze" nötig sind.
 

AIB 5 | 5.1988

Schwerpunkt:
Die Judenpogrome der Nazis und die deutsche Industrie.

(nicht mehr lieferbar)

Seiten

Subscribe to Newsfeed der Startseite