Rolf Hanno, wohnhaft in Marbella/Spanien. Hanno ist langjähriges NPD-Mitglied. Er finanzierte Steffen Hupkas seine Immobilie in Trebnitz mit. (Bild: attenzione-photo.com)
NS-Szene | AIB 59 / 1.2003 | 10.04.2003

Neonazi-Immobilien: Heim ins Heim?

Nachdem das AIB im Sommer vergangenen Jahres einige der wichtigsten Neonaziobjekte einer genaueren Analyse unterzog, ist es nun Zeit für eine Zwischenbilanz: Was ist aus den teilweise baufälligen Schlössern und Gutshäusern geworden, die die extreme Rechte zu Schulungszentren und Treffpunkten ausbauen will? Wo entstehen neue Objekte? Denn der Immobilienboom in der Neonaziszene hält unvermindert an.

Ungestört in McPomm und Thüringen?

Auf den Schutz der Privatsphäre spekulierten lange Zeit durchaus erfolgreich die Aktivisten des  Kameradschaftsbunds Anklam (KBA) in Ostvorpommern. Schon zu Jahresbeginn 2000 hatten »drei szenebekannte Kameraden« ein Gehöft in der kleinen Ortschaft Salchow (Klein Bünzow) gekauft, nachdem es für den KBA zunehmend schwieriger geworden war, Rechtsrock-Konzerte in regionalen Gaststätten zu organisieren. Als Eigentümer wurde später der Neonazi Alexander Wendt bekannt.

Das Dorf Salchow mit seiner Kopfsteinpflasterhauptstrasse und den malerischen, Anfang des 19. Jahrhunderts erbauten Backsteinbauernhöfen liegt abseits zwischen langgestreckten Wiesen am Rand der vielbefahrenen B 109. Nach einer knapp zweijährigen Um- und Ausbauphase etablierte sich das Gehöft dort im letzten Jahr zu einem wichtigen, überregional besuchten Neonazi-Treffpunkt.

Regelmäßig fanden und finden in der ausgebauten Scheune Schulungstreffen und Konzerte mit Teilnehmern aus ganz Mecklenburg-Vorpommern, dem Ruhrgebiet1,  Brandenburg und anderen ostdeutschen Bundesländern statt. Anwohner berichten, dass die Teilnehmer dieser Treffen ihre Autos nicht direkt vor dem Gehöft, sondern in den Dörfern der Umgebung parken, und mit einem Shuttleservice nach Salchow gebracht werden sollen.

Eine Vorsichtsmaßnahme, die auch für die zahlreichen Besucher des mitten im idyllischen thüringischen Dorf Frettenrode gelegenen Fachwerkhauses von Thorsten Heise eingeführt wurde. Doch ganz so ungestört wie Heise gehofft hatte, kann er seinen Aktivitäten in dem 220-Seelendorf nicht nachgehen. Am 15. Februar 2003 durchsuchten Beamte des LKA Thüringen und des BKA das Haus und beschlagnahmten u.a. 944 CDs, ca. 3000 CD-Cover, ein Maschinengewehr und Munition. Zeitgleich wurde eine Lieferung von 5.000 Neonazi-CDs aus Thailand mit einem Marktwert von rund 75.000 Euro am Frankfurter Flughafen beschlagnahmt.2 

Im Frühjahr besuchten Antifas im Rahmen der »Kaffefahrten gegen Rechts« bereits zum zweiten Mal das Dorf »im schönen Eichsfeld« nahe der hessisch-thüringischen Landesgrenze, um die Bewohner auf ihren braunen Nachbarn aufmerksam zu machen. Auch in Salchow wurde die Neonaziidylle, von der eine erhebliche Ausstrahlungskraft mit Vorbildcharakter für ähnliche Projekte nicht nur in Mecklenburg-Vorpommern ausgeht, vor kurzem empfindlich gestört.

Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen der Produktion und des Vertriebs von Neonazimusik – u.a. geht es um die Wolgaster Band »Skalinger«3  – durchsuchten Polizeibeamte Ende Mai 2003 das Gehöft in Salchow und den von Markus Thielke betriebenen Neonaziladen »New Dawn« in Anklam.4

Inwieweit diese Ermittlungen die Aktivitäten auf dem Gehöft in Salchow behindern oder beeinflussen werden, bleibt abzuwarten. Denn seit Mitte der 90er Jahre, als im neben Salchow gelegenen Ort Klein Büntzow über mehrere Jahre hinweg große Blood&Honour-Konzerte statttfinden konnten, die örtliche KBA-Kader gemeinsam mit der Berliner B&H Sektion organisierten, ist der KBA fest in der Region verankert. Staatliche Behinderungen oder gar Proteste seitens der Bevölkerung gegen »die Jungs von hier« gab es kaum.5

Braunes Familienidyll
 
Ähnlich ungestört wie das Gehöft in Salchow konnte im vergangenen Jahr auch das 1999 von dem norddeutschen Neonazikader Thomas Wulff im westmecklenburgischen Teldau gekaufte Herrenhaus Amholz ("Sprengelshof") saniert werden.6 Das Geld soll der Neonazi-Anwalt Jürgen Rieger als Darlehen zur Verfügung gestellt haben. Schienen die braunen Bauherren sich in den ersten Jahren nach dem Hauskauf finanziell und personell etwas übernommen zu haben, wurde nun in jüngster Zeit wieder fleißig an dem Haus gearbeitet und das Dach fast komplett neu eingedeckt, so dass die meisten Räumen inzwischen nutzbar scheinen.

Doch von dem bislang propagierten Anspruch, hier ein Schulungszentrum aufzubauen, scheint man sich derzeit eher entfernt zu haben. Stattdessen wird offenbar an einem braunen Mehrfamilienhausidyll gewerkelt. Die in den letzten Jahren vor dem Gutshaus geparkten Lautsprecherwagen- tauglichen VW-Busse für Neonaziaufmärsche sind familientauglichen Kleinwagen und Kinderspielzeug gewichen.

Jena: Zwei Häuser, zwei Aufgaben, ein Ziel

Im Sommer 2002 wurde bekannt, dass der Republikaner Wilhelm Tell ein Haus in der Schleidenstraße in der Innenstadt von Jena von der Städtischen Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft gekauft hatte.7 Laut Aussage von Tell wird hier nicht, wie zunächst von Antifaschisten befürchtet, das »nationale Jugendzentrum« einziehen. Stattdessen sollen »Studenten aus ganz Deutschland [...] in dem Haus [...] wohnen«.8 

Mieter ist der am 25. August 2001 gegründete Verein »Jenaische Burse e.V.«, dessen Vereinsziele sinngemäß u.a. die Anschaffung und Verwaltung eines Hauses sind.9 Der Verein bildet eine Art Förderverein für die rechte Burschenschaft »Normannia«. Auf der Mitglieder- und Unterstützerliste des Vereins finden sich aus Jena u.a. Wilhelm Tell, Hans-Joachim Schneider (thüringischer Landesvorsitzender der REPs), Karsten Schramm (Kassenwart des Vereins) und Dirk Metzig (ex-Pressesprecher der Burschenschaft »Jenensia« sowie Führungsperson der Normannia) sowie der 59jährige Hans Hermann Höll aus Katzhütte bei Neuhaus a.R..

Auch der »Nation & Europa«-Herausgeber Peter Dehoust aus Coburg hat sich in den Verein verirrt. Dementsprechend werden die Studentenzimmer im Burschenhaus bundesweit in Dehousts »Nation & Europa« beworben.10 Im Februar 2003 feierte die Burschenschaft Normannia, die sich als »ein auf gegenseitiger fester Treue gegründeter Lebensbund« mit dem Wahlspruch »In Treue fest« versteht, ihr dreijähriges Bestehen in ihrem neuen Domizil.11

Die Normannia wird die Politik der Burschenschaft Jenensia, welche diese nach einem skandalisierten Vortrag mit Dehoust nicht mehr betreiben konnte,12 konsequent fortsetzen.13 Das bedeutet, dass sie eine Schlüssel- und Vermittlerrolle zwischen der Neonaziszene, den verschiedenen rechten Lagern und dem konservativen Spektrum einnehmen wird. Gemeinsame Besuche und Organisation von Veranstaltungen, »offene Diskussion« und rechte Schulungsarbeit werden hierfür die Basis bilden.

Unterstützung erhält der Verein Jenaische Burse e.V. beispielsweise bei Möbeltransporten von den Bewohnern eines Hauses in der Jenaische Straße im Stadtteil Lobeda-Altstadt. Hier bauen Neonazis in Eigenarbeit eine baufällige, zweistöckige ehemalige Gaststätte zu dem »Nationalen Jugendzentrum« um, das ihnen von der Stadt trotz mehrfacher Propagandaaktionen verwehrt wurde. Als Pächter des »nationalen Wohnprojekts« agiert Maximilian Lemke, als Mieter treten die altbekannten Jenaer Neonazis Andre Kapke und Ralf Wohlleben auf.

Die Bewohner des Hauses lassen vermuten, dass hier neben einem »nationalen Jugendzentrum«, auch die Freien Kameradschaften mit dem »Nationalen Widerstand Jena« sowie die NPD ein Zuhause finden.14 Genutzt wird das Haus auch von Christian Kaiser, dem Sprecher der »Nationalen Jugend für Jena«, ehemaligen Aktivisten des »Mitteldeutschen Sprachrohrs« sowie von Aktivisten der Kameradschaft Saalfeld und des NSAW. Auf dessen Website wurde auch ein Aufruf zur Unterstützung der Jenaer Kameraden beim Ausbau des Hauses veröffentlicht. Spendengelder für den Ausbau des Objektes treffen bereits ein.15

Das Gebäude hat sich innerhalb von neun Monaten als überregionaler Nazitreff etabliert: So sollte Horst Mahler hier am 9. November 2002 im Anschluss an den Neonazi-Aufmarsch in Weimar einen Vortrag zum NPD-Verbotsverfahren halten; als AntifaschistInnen daraufhin am Abend eine friedliche Spontandemonstration zum Haus durchführten, wurden sie von ca. 15 vermummten Neonazis aus dem Haus heraus angegriffen, wobei zwei TeilnehmerInnen verletzt wurden. Die anrückende Polizei verzichtete darauf, die Personalien der anwesenden Neonazis aufzunehmen oder das Gebäude zu durchsuchen.

Am 17. November reiste dann Gerd Ittner, ex-Bürgerinitiative Ausländerstopp Nürnberg, mit einem Reisebus voller Neonazis aus dem Umfeld der Fränkischen Aktionsfront zum Haus an; dieser »Besuch« fand unter Polizeischutz statt. Der Hintergrund: Zunächst hatten am 16. November bayerische und thüringer Neonazis gemeinsam eine Gedenkveranstaltung zum »Volkstrauertag« am Kriegerdenkmal Friedensberg in Schleusingen besucht; am 17. November wurde dann in Jena weiter »gefeiert«.

Am 14. Dezember 2002 fand dann in dem Haus die »Jahresabschlussfeier« des Thüringer Widerstandes statt. Schon vor Abschluss der Ausbauarbeiten wird deutlich, dass die Neonazis mit dem Objekt Jenaische Straße über ein Zentrum mit überregionaler Bedeutung verfügen. Dabei halten sie sich ziemlich buchstabengetreu an das Konzept der »national befreiten Zonen«. Gegenüber den Einwohnern des Stadtteils geben sich die Neonazis zurückhaltend und unpolitisch; dementsprechend desinteressiert reagiert die Mehrheit der StadtteilanwohnerInnen auch auf das Haus.

Die Stadtverwaltung gab über ihren SPD-Dezernenten für Ordnung und Sicherheit die Parole aus: »Stigmatisierung hilft nicht weiter, sondern eher die direkte Ansprache mit einer offensiven Auseinandersetzung.«16 Im übrigen sehe man es keine ordnungsbehördlichen Eingriffsmöglichkeiten, da die private Immobilie im Besitz einer Eigentümergemeinschaft aus den USA und Australien sei. Daran konnten auch antifaschistische Proteste wie eine Demo mit 500 Teilnehmern am 1. Februar 2003 nichts ändern. Schon jetzt zeigt sich die regionale Ausstrahlung des »nationalen Wohnprojekts«: Im nahegelegenen Kahla wird derzeit ein »nationales Jugendzentrum« geplant.

In Schwierigkeiten

Unklar ist hingegen die Zukunft eines »nationalen Jugendtreffs« in Pirna. Im Frühjahr wurde bekannt, dass Dirk Schizkat 17 aus dem Umfeld der Skinheads Sächsische Schweiz im Januar 2003 einen leerstehenden Fitnessclub in der Geibeltstrasse im Pirnaer Gewerbegebiet mit einem Vertrag bis zum Jahr 2005 angemietet hatte. Das Ziel: Auf 218 m2 einen rechtsextremen Jugendclub als auch ein Tattoostudio einzurichten.

Nachdem Aktivisten aus dem Umfeld der SSS mit den ersten Baumassnahmen begannen, alarmierten Antifas die Öffentlichkeit. Die Stadtverwaltung versucht nun unter Verweis auf die Gewerbeverordnungen eine Nutzung der Räumlichkeiten als Neonazi-Jugendclub zu verhindern.18

Und auch das von ex-NF-Kader Steffen Hupka als »nationales Schulungszentrum« geplante Schloss Trebnitz (Könnern) in Sachsen-Anhalt steckt in Schwierigkeiten.19 Nachdem Kameraden monatelang dort Arbeitseinsätze geleistet hatten und ein »Tag der offenen Tür« die lokale Bevölkerung angelockt hatte, gingen am 15. April 2003 Teile des Gebäudes in Flammen auf.

Die Angaben über die Schadenshöhe schwanken zwischen 10.000 und 75.000 Euro. Unklar ist derzeit, wie es zu dem Brand kam. »Kein Neonazizentrum nirgendwo« heisst es in dem Bekennerschreiben, das eine »Antifaschistische Bürgerinitiative« versandte. »Das Projekt musste gestoppt werden. Deswegen griffen wir zu diesem Mittel, um durch Brand- und Löschwasserschäden den Aufbau des Zentrums zu verzögern, wenn nicht sogar zu verhindern« schreibt die »Bürgerinitiative«.

Laut Presseberichten richtete sich der Anfangsverdacht der Polizei hingegen gegen den Schlossherrn selbst. Hupka habe zuletzt mit dem Schlosskäufer Uwe Meenen um den Verbleib einer Spende von 150.000 Euro für den Ausbau des Schlosses gestritten. Diese Spende hatte der in Marbella wohnende Architekt Rolf Hanno beigesteuert. Hanno soll nach eigenen Angaben 1942/43 bei der Wehrmacht in Russland eingesetzt gewesen sein und ist zuletzt als Leserbrief-Schreiber für Zeitschriften wie Code, Aula und das Ostpreußenblatt aufgefallen. Auch sonst soll es diverse Konflikte um "Trebnitz"-Geld zwischen Hupka und anderen Neonazi-Führern geben.

Für den fachlichen Ausbau des Schlosses soll seine Tochter Silvia Hanno, Architektin aus Dresden, verantwortlich gewesen sein.20 Merkwürdig erscheint zudem, dass in dem durch den Brand betroffenen Teil des Dachstuhls erst vor kurzem ein starker Wurmbefall festgestellt worden war, dessen Beseitigung 100.000 Euro gekostet hätte.21

Zudem kann Hupka derzeit offenbar weder die Grundsteuer für das Gelände begleichen, noch eine Umbaugenehmigung vorweisen. Aber vielleicht sorgt die rechte "Junge Landsmannschaft Ostpreussen" (JLO) ja demnächst für Ersatz in der Region. Funktionäre der JLO haben in unmittelbarer Nähe zu Trebnitz im Mansfelder Land einen 2.000 m2 grossen Gutshof gekauft und wollen dort ebenfalls ein »Schulungszentrum« bauen.22

  • 1. Zwischen Neonazis in Ostvorpommern und ins­besondere Dort­mund exis­tieren seit Ende der 90er Jahre gute Kontakte, die beispielsweise beim NPD-Wahlkampf 1998 deutlich wurden, als Dortmunder Kameraden zur Wahlkampfhilfe in den Norden fuhren. Als eine Kontaktpersonen gilt der Dortmunder Rechts­extremist Sven Schwerdt­feger.
  • 2. Pressemitteilung LKA Thüringen vom 20.2. 2003 »5000 CDs durch Polizei beschlag­nahmt«
  • 3. Die Band um Martin K. aus Karlshagen veröffent­lichte 1999 die CD »Heim ins Reich« und einen Beitrag auf dem indiziierten Sampler »Der Angriff beginnt« und trat u.a. beim Osterkonzert des KBA im Frühjahr 2002 auf.
  • 4. Vgl. »Böse Buben und brave Bürger«, http://www.linkeseite.de/Texte/pdf/mv2002.pdf
  • 5. Vgl. »in der Mitte angekommen – Rechtsextremismus und gesellschaftliche Gegenaktivitäten in Mecklenburg-Vorpommern«, Hamburg/ Münster, rat/UNRAST-Verlag 2002; »Rechts­Rock vor Ort – Drahtzieher, Konsumenten und Produzenten« in: Rechts­Rock – Bestandsaufnahme und Gegenstrategien, Hamburg/ Münster, rat/UNRAST-Verlag 2002;
  • 6. Vgl. AIB Nr. 56/Sommer 2002, S. 20ff »Von Bauern und Schlossherren«
  • 7. Thüringer Landeszeitung, Lokalteil Jena, 27.09.2002
  • 8. ebd.
  • 9. Vgl. Vereinssatzung »Jenaische Burse e.V.«
  • 10. Vgl. Ostthüringische Zeitung, Lokalteil Jena, 3.02.2003
  • 11. zit. nach Normannia-Homepage, Mai 2003
  • 12. Ausführlichere Informationen hierzu unter: www.akruetzel.de/139/stadt.html sowie www.japs-jena.de/ antifahg/ (Archiv; PM: (03/00) Rechte Studenten sammeln sich in neuer Burschenschaft Normania)
  • 13. Vgl. ebd.
  • 14. Ralf Wohlleben leitete den inzwischen aufgelösten NPD-Kreisverband Jena und wurde am 12. April 2003 in den Landesvorstand der NPD-Thüringen gewählt. Er betreibt in Jena seine Firma "Lobdeweb" für Webdesign, Internetprojekte und Hard- und Software Handel. Diese Firma unterstützt auch Neonazi-Gruppen und die NPD bei ihren Webseiten. Andre Kapke ist einer der Führungskader des mittlerweile aufgelösten militanten Thüringer Heimatschutzes.
  • 15. Vgl.: www.storz-jena.de.vu/
  • 16. Osttthüringer Zeitung, 19.12.2002
  • 17. Der 19jährige Dirk Schizkat wurde im Januar 2002 vom Amtsgericht Pirna wegen Beteiligung an einem schweren Angriff auf einen nicht-rechten Jugendlichen in Pirna im Oktober 2001 zu einer Geldstrafe von 1.250 Euro und dem Besuch eines »Anti-Agressions-Trainings« verurteilt. (vgl. Sächsische Zeitung, 26.1.2002)
  • 18. Vgl. Sächsische Zeitung, Lokalteil Pirna, 17.3.2003, Dresdener Neue Nachrichten, Lokalteil Pirna,17.3.2003
  • 19. Vgl. AIB Nr. 56/2002, »Von Bauern und Schlossherren«, S. 20f
  • 20. BNR 02/2003
  • 21. Vgl. Mitteldeutsche Zeitung, »Zweifel an heißer Spur in linke Ecke«, 27.04.2003
  • 22. Die JLO Chefs Christian Schaar und Dirk Pott haben für die JLO in Abberode in Sachsen Anhalt ein Bauerngehöft erworben.