Steffen Hupka (mitte) auf einer Neonazidemonstration in Halbe. (Foto: Christian Ditsch)
NS-Szene | AIB 114 / 1.2017 | 30.06.2017

Ideologische Konzepte rechter Siedlungen

Im Gefängnis1 hat Steffen Hupka eine Schrift mit dem Titel „Neue Wege“ (2010) verfasst. Hier beschreibt er die Notwendigkeit rechter Siedlungen im ländlichen Raum als einzigen Ausweg aus der von ihm festgestellten Misere, in der sich das „deutsche Volk“ befände. Dem selben Thema widmete sich Anfang diesen Jahres ein Artikel der  JN-Zeitschrift „Der Aktivist. jung – frech – radikal“. Unter dem Titel „Neue Siedler. Wenn der ‚Nazi‘ mit dem Trecker kommt“ empfiehlt er als Siedlungsgebiet Mecklenburg-Vorpommern. Es lohnt sich, beide Schriften näher anzusehen.

Utopie und Hausordnung

Es wurde, auch im Antifaschistischen Infoblatt (AIB), schon viel über völkische Siedler geschrieben. Wir werden uns hier nachfolgend zwei Konzepte der letzten Jahre vornehmen, die völkisches Siedeln neu begründen wollen. Ausgangspunkt für viele Siedlungsprojekte ist der Glaube daran, dass das „deutsche Volk“ vor seinem Untergang bewahrt werden müsse, weil „Wesen, Kultur und  biologische Existenz des deutschen Volkes“ seit dem Ende des Nationalsozialismus bedroht seien. Dieses Bedrohungsgefühl ist allerdings nicht so neu, sondern musste bereits als Begründung für den Vernichtungskrieg der Nationalsozialisten — als quasi Präventivschlag — gegen eine herbei phantasierte „jüdische Weltverschwörung“ herhalten. Es scheint also, als sei das Gefühl einer existentiellen Bedrohung der Antrieb verschiedener Formen des nationalsozialistischen Kampfes gegen die „Herrschaft des Bösen“, gleich ob alter oder neuer Art.

Das deutsche Volk degeneriert

Hupka bezeichnet den Nationalsozialismus und mit ihm den Zweiten Weltkrieg als den „einzigen und bisher letzten großen Kampf gegen diese dämonische Welt“, der jedoch von den Deutschen und damit von der gesamten Welt verloren wurde. Noch heute sind nach Hupka die Folgen des Krieges in Hinblick auf die deutsche Bevölkerung zu spüren: Die im Krieg „an Körper und Geist gestählte[n] Kämpfer“ sind inzwischen tot und auch der Krieg selbst hatte seinerseits bereits den „Tod der Besten“ gefordert. Nach dem Krieg dann wurden die „Charakterstarken“, wie Hupka sie nennt, aussortiert; gemeint sind hier NS-Kriegsverbrecher. Es ist eine „Degeneration des Volkes“, die Hupka den Deutschen attestiert. Diese sieht er aktuell durch eine sinkende Geburtenzahl von „deutschen Kindern“ und einer dem gegenüberstehenden hohen Zahl der Geburten von sogenannten Ausländern verursacht. Hinzu komme eine starke Abwanderung aus ländlichen Regionen und eine Auswanderung aus der Bundesrepublik.
Heute werde das deutsche Volk verweichlicht, verdummt und moralisch zersetzt, so Hupkas Einschätzung zur Lage. Insbesondere die Umerziehung nach 1945 und der damit verbundene „eingetrichterte Schuldkomplex“, die Einflüsse verschiedenster Unterhaltungsmedien (Fern­sehen, Internet usw.) und der Konsumgesellschaft, führen nach Hupkas Auffassung dazu, dass die Menschen nicht mehr in der Lage seien, das Gute und Richtige zu erkennen. Ähnlich wie der menschliche Körper werde das Volk als Ganzes krank. Davon, so wird Hupka seine Argumentation an anderer Stelle fortsetzen, ist auch die rechte Szene selbst betroffen.

Solche Kulturkritik kommt nicht ohne Rassismus und Antisemitismus aus. So weiß Hupka um die „Methoden der Feinde aller Völker2 zur Vernichtung der weißen Völker, wie „Rassenvermischung, Geburtenschwund, Naturzerstörung, Vergiftung von Lebensmitteln und Lebensraum, Zerstörung von Seele und Geist“. Ob man solche Maßnahmen befürworte, habe nach seiner Auffassung nichts mit rechts oder links zu tun, sondern zeige nur den Grad an, wie sehr man sich „dem System“ selbst andiene. Hupka sucht den Unterschied zwischen rechts und links vollkommen aufzulösen und stellt diese politischen Haltungen als die willentliche Spaltung zum Zwecke der Manipulation der Völker durch die „Herrschenden“ dar.

Weitaus weniger umfänglich fallen die Diagnosen der JN in Bezug auf die Lage des „deutschen Volkes“ aus. Ähnlich wie Hupka konstatieren auch sie „Multi-Kulti-Terror, Ausbeutungskapitalismus und kulturelle Verwahrlosung“. Die Großstädte seien vorerst für die Deutschen verloren, und dass nicht nur wegen des „Gender-Wahns“, sondern weil die Stadt keinen Raum zur Entfaltung einer intakten Familie biete, in der Kader ihre Einsatzfreude und Leistungsfähigkeit für die nationale Sache reproduzieren könnten. Auch die politisch engagiertesten Neonazis würden unter solchen Umständen wichtige „Dinge wie gesunde Ernährung, anti-kommerzielle Lebensweise und volkstreue Kindererziehung“ aus den Augen verlieren.

Auch Hupka missfällt, wie der JN, die Ernährung der „Kameraden“, ihre mangelhafte bzw. falsche sportliche Betätigung und die Tatsache, dass die wenigsten von ihnen noch in körperlicher Arbeit sich betätigen. Hier macht Hupka als einzigen und der JN-Artikel als möglichen nationalen Ausweg den ländlichen Aktions- und Lebensraum stark. Durch solch einen (vorläufigen) Rückzug aufs Land sehen beide Positionen die Möglichkeit zur persönlichen und kollektiven Regeneration gegeben.

Das nationale Lager scheitert

Nach einer umfänglichen Charakterisierung der gegenwärtigen deutschen Gesellschaft als fremdbestimmt, verweichlicht, seelisch vergiftet, materialistisch, egoistisch, überfremdet usw. stuft Hupka in einem nächsten Schritt seiner Argumentation den bisherigen politischen Kampf des rechten Lagers zur Umgestaltung des Systems als sinnlos ein. Hupka selbst war in verschiedenen Organisationen aktiv: "Wehrsportgruppe Hannover", "Junge Nationaldemokraten" (JN), "Hilfsorganisation Nationaler Gefangener" (HNG), "Aktionsfront Nationaler Sozialisten/ Nationale Aktivisten" (ANS/ NA), "Nationalistische Front" (NF), Hausbesitzer eines „weltanschaulichen, kulturellen und politischen Zentrums“ in Trebnitz. Aus Hupkas Sicht müssen die gegenwärtigen Aktions- und Organisationsformen des nationalen Lagers3 scheitern, weil sie selbst zu sehr von den oben beschriebenen negativen gesellschaftlichen Einflüssen betroffen sind.

Kaum jemand, der sich als volkstreu bezeichnet, sei dies auch tatsächlich, so Hupkas frustrierte Einsicht. Es fehle die seelische Qual, die Wahrnehmung des eigenen Lebens als unerträglich, die einen politischen Macht- oder gar Systemwechsel antreibe. Zudem — und jetzt wird es hart für die Kameraden und Kameradinnen, die es bis auf Seite 23 von Hupkas Schrift geschafft haben, — sei das nationale Lager schlicht nur ein Abbild der bestehenden Gesellschaft und „keine Auslese der Besten“. Ein „starker Wille, Idealismus, Opferbereitschaft, Härte und Charakterstärke“ würden vom gegenwärtigen System einfach nicht mehr ausgebildet und sind folglich auch nicht mehr die Eigenschaften gewöhnlicher Kameraden und Kameradinnen.

Dieses grundsätzliche Problem lässt sich für Hupka auch nicht durch Kaderführung lösen. Denn es gibt den Führer nicht und kann ihn nicht geben: „Ich meine hier nicht DEN großen Führer, der zum Volksführer berufen wäre. Sondern einen Führer der mittleren und unteren Ebene, wie sie unser Volk von 1914 bis 1945 zu Tausenden hervorgebracht hat. Ein Mann, der Kraft seiner Persönlichkeit, seines Einsatzes und seiner Intelligenz Menschen mitreißen und führen kann. Der in der Lage ist, etwas im deutschen Sinne zu schaffen, das Bestand hat und wächst.“ Und weil sich keine Gruppierung des nationalen Lagers nach Hupka aus dieser Beschreibung ausnehmen kann, sei sie nicht erfolgreich im Sinne einer nationalsozialistischen Revolution. Alle scheitern am Fehlen der „Regeln der Sitte und Moral, der Ehre und Würde“ wie am Fehlen von Autoritäten. Das nationale Lager mag vielleicht die „Befreiung Deutschlands“ wollen, wird aber scheitern, weil es „im Sinne ihres kranken seelischen und körperlichen Zustandes nichts taugt“. Als Vision und Forderung bleibt für Hupka die Notwendigkeit so genannter „Wehrdörfer“, wenn das „deutsche Volk“ nicht untergehen will.

Das „Wehrdorf“

Die Schilderungen des Tages­ablaufes, die Hupka „Tagebuch: Eine Woche in unserem Dorf“ nennt, geben sich äußerst real: Das Wehrdorf habe eine Fläche von 60 Hektar,  65 BewohnerInnen, davon 17 Kinder. Wieviel Fiktion, wieviel Realität hier geschildert wird, sei dahin gestellt. Das Wehrdorf ist gewissermaßen eine Bastion gegen „Ausländer“, die die deutschen Städte bald vollständig besiedeln werden, so Hupkas Vorstellung, und damit ein „wehrhafter Zusammenschluß in relativen ‚Friedenszeiten‘“. Denn es steht laut Hupka nichts Geringeres auf dem Spiel, als die „geistige, seelische, kulturelle und schließlich biologische Auslöschung“ des „deutschen Volkes“ aufzuhalten. Um dieser Auslöschung etwas entgegen zu setzen, sollen solche Dörfer deutsche Enklaven sein, in denen „reinrassiger“ deutscher Nachwuchs gezeugt werden und behütet aufwachsen kann. Deutsche sollen gemäß ihrer „wesensmäßigen“ Bestimmung leben und arbeiten können. Diese Siedlungen müssen daher notwendig isoliert, wirtschaftlich unabhängig und mit ausreichend Nachwuchs ausgestattet sein. Alle dort lebenden Siedler und Siedlerinnen müssen körperliche Arbeit, wie Landwirtschaft, Viehzucht, Haus­bau, Handwerk, Stromerzeugung etc. verrichten und sich einer geschlechtsspezifischen Kleiderordnung unterwerfen. Das Wehrdorf soll sich eigene Gesetze geben, die im Einklang mit der nationalsozialistischen Weltanschauung und deutscher Kultur stehen, und es soll naturnah sein.

Hupkas Darstellungen des streng durchstrukturierten Alltags in einem Wehrdorf lesen sich wie eine Mischung aus Utopie und Hausordnung. Viele der Tage beginnen mit Frühsport. Gibt es keinen Frühsport, wird abends Sport gemacht. Sport gilt als revolutionärer Auftrag, wie auch die Wehrertüchtigung für Mann und Frau. Frauen beschäftigen sich ansonsten mit Frauendingen (Nähstube, Bäckerei, Gärtnerei, Obstgarten, Spinnen, Kindergarten etc.), Männer mit Männerdingen (Häuser bauen, Getreideernte, Felder bestellen etc.). Kinder gehen in die dorfeigene Schule. Es gibt Waschtage für Kleidung und Menschen, Spieleabende, Kultur-, Sing-, Musikanten- und Tanzkreise. Ideologische Selbstvergewisserung für die Erwachsenen und Prägung für die Kinder werden durch Veranstaltungen sichergestellt, in denen die „arteigene Anschauung und Lebensart“ vermittelt wird. Ein Dorfrat regelt alle Angelegenheiten des Dorfes.

Das Wehrdorf ist ein System beständiger Indoktrination und Kontrolle; ein System absoluter Alternativlosigkeit, das Kinder formt und Erwachsene an sich bindet. Hupkas nationalsozialistische Vision zielt auf die Züchtung einer „rassisch“ und kulturell hochwertigen Gemeinschaft. Anders als andere politische Betätigungsformen des nationalen Lagers ist dies, so Hupka, kein direkter Angriff auf den politischen Gegner, sondern der Versuch, sich „seiner Macht und seinem Einfluß“ zu entziehen. Das Wehrdorf ist aber nicht nur als nationalsozialistisches Aussteigeridyll zu verstehen, sondern als Ort der Regeneration, in dem sich auf eine revolutionäre Rückeroberung Deutschlands vorbereitet wird.

Politische Bedeutung

Die Frage nach der politischen Relevanz dieser beiden Konzepte ist nicht einfach zu beantworten: Während Hupkas Wehrdorf v. a. in Hinblick auf die ideologische Ausformulierung eines radikalen Anti-Modernismus, nationalsozialistischer sowie antisemitischer und rassistischer Phantasien viel  detaillierter ist, werden solche Gedanken im JN-Artikel nur angedeutet.

Hupkas Wehrdorf ist ein utopischer Traum, der Traum eines Mannes, der ernüchtert feststellt, dass es die nationale Revolution, die er herbeisehnt, nicht geben wird. Er flüchtet sich in die Vision eines Wehrdorfes, dessen Realisierung aber aufgrund existentieller Zwänge, wie die Notwendigkeit mit der Außenwelt ökonomisch im Austausch zu stehen, sowie bürokratischer Hürden (z. B. Beschulung der Kinder) extrem unwahrscheinlich ist. Es bleibt zudem fraglich, wieviel Einfluss Hupkas Ausführungen auf die extreme Rechte haben, insbesondere wegen Hupkas heutiger Bedeutungslosigkeit für die rechte Szene. Sicher ist der Abstand, mit dem Hupka hier in Hinblick auf den politischen Aktionismus spricht, auch eine Altersfrage. Sie ist ebenso Resultat persönlicher Enttäuschungen und interner Konflikte, die zwischen Hupka und einzelnen rechten Akteuren bestehen. Hupka hat folglich kein Interesse daran, die rechte Szene noch mit politischen Durchhalteparolen und Schmeicheleien zu bedienen. Das macht diese Schrift für eine antifaschistische Analyse so aufschlußreich, weil sie auch eine Abrechnung mit (erfolglosen) Strukturen und Strategien der rechten Szene ist und interne Diskussionen und Streitigkeiten thematisiert.

Eine so starke Kritik des nationalen Lagers ist von der JN nicht zu erwarten. Die Jungen Nationaldemokraten betonen, anders als Hupka, ganz explizit die Bedeutung der „Außenwirkung unserer Kader im gesellschaftlichen Leben“. Für sie ist das Leben auf dem Land eine Frage nationaler Vorfeldpolitik. Der bedeutendste Unterschied zwischen der JN und Steffen Hupkas „Siedlungsgedanken“ ist die Stellung der politischen und sozialen Gemeinschaft. In Hupkas Konzeption ist das Gemeinschaftsbild streng ausformuliert, während dieses bei der JN vage und diffus bleibt. In dem Artikel der JN werden eher einzelne (Familien) angesprochen, sich durch einen Umzug aufs Dorf Freiräume zu schaffen, wirtschaftlich mit anderen Siedlern zusammen zu arbeiten, Familiennetzwerke herzustellen sowie im Dorfverband wie in die ländliche Gesellschaft insgesamt hineinzuwirken.

Dabei gehe es nicht darum, sich altertümlich zu kleiden, sondern „für die Rückgewinnung unseres Vaterlandes […] eine sichere Basis“ zu haben, von der aus agiert werden kann. Keineswegs vage bleibt die JN allerdings mit ihrem Ansiedlungstipp. Sie empfiehlt „ausreisewilligen“ nationalen Städtern das Land Mecklenburg-Vorpommern, weil dort über die Jahre bereits ein „vorzeigbares Netzwerk an Immobilien und Firmen geschaffen“ wurde. Hier verweisen die Jungen Nationaldemokraten auf den Pommerschen Buchdienst in Anklam, das Thing-Haus in Grevesmühlen und den Kulturraum in Lübtheen.

Die JN bleibt hinsichtlich der ideologischen Begründung für rechte Siedlungen unkonkret. Dies spiegelt eine gewisse ideologische Zerrissenheit: Die Jungen Nationaldemokraten wollen nicht „antiquiert daher laufen“, aber ihre zeitgenössischen Vorstellungen sind es umso mehr. Die Sehnsucht nach der ländlichen Scholle ist eine Sehnsucht nach „ewige[n] Werte[n] wie Ehre, Treue und Kameradschaft“. Die Stadt korrumpiere dagegen die nationale Lebensweise, „den Wert der Arbeit und der Familie“.

Wenn auch die JN nicht so viel Aufwand auf ideologische Ausführungen verwendet, so ist sie als Jugendorganisation der NPD politisch bedeutungsvoller als Hupka. Die von der JN empfohlenen lockeren Strukturen wirken viel zeitgemäßer und sind leichter umsetzbar als eine streng durchorganisierte dörfliche Gemeinschaft. Und sie empfehlen, was ohnehin schon Realität in Mecklenburg-Vorpommern ist: Es gibt bereits zahlreiche Enklaven rechter Hegemonie und einzelner Familien, die mit anderen nationalen Familien vernetzt sind. Die JN formuliert, anders als Hupka, einen klaren Auftrag, mit nationalen und rassistischen Ideen in die Gesellschaft hineinzuwirken. Mit ihrem politischen Aktionismus sind sie daher für die Durchsetzung einer rechten Hegemonie im ländlichen Raum derzeit gefährlicher als Hupkas Wehrdorf mit seiner Abgrenzungsstrategie.

  • 1. Als Grund für seine Inhaftierung gibt Hupka an, Wolfgang Frenz (VS-Spitzel) seine „Meinung gesagt“ zu haben.
  • 2. Wen sich Hupka als die „Feinde aller Völker“ vorstellt, kann er in seiner Schrift nicht schreiben, weil dies vermutlich strafrechtlich relevant werden könnte. Antisemiten stellen sich unter den „Feinden aller Völker“ zumeist „die heimat- und wurzellosen Juden“ vor. Zentral ist die Annahme, dass diese andere Völker zersetzen und vernichten wollten.
  • 3. Zum nationalen Lager zählt Hupka sowohl politische (z. B. Parteien, Freie Kameradschaften), kulturelle (z. B. Kultur und Brauchtum pflegende Gruppen und Einzelpersonen) sowie religiöse (z. B. heidnische Gruppen) Richtungen.