Sebastian Thom (links) im März 2012 auf einer NPD-Demonstration in Frankfurt/Oder mit einem Transparent von "nw-berlin". (Foto: Christian Ditsch)

Die Neonazi Brandanschläge in Berlin

Die Ermittlungen zur Neonazi-Anschlagserie in Berlin stagnierten über Jahre. Der Täterkreis wurde bereits früh von Antifaschist*inner recherchiert und benannt. Immer wieder wurde in den letzten Jahren Informationen und Details bekannt, die erklären könnten, woran die "Ermittlungspannen" gelegen haben könnten.

(Foto: Christian Ditsch)

AIB 128 / 3.2020 | 18.10.2020

Neukölln-Komplex wird immer komplexer

Die Ermittlungen zur Neonazi-Anschlagserie in Berlin stagnieren seit Monaten. Dennoch wurden in den letzten Wochen immer wieder neue Details bekannt, die erklären könnten, woran das liegt.

(Foto: Florian Boillot)

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AIB 127 / 2.2020 | 14.08.2020

Neonazis & Polizei: Immer wieder Berlin-Neukölln

Verhindern Kontakte von Neonazis zur Polizei die Aufklärung der Anschlagsserie?

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AIB 119 / 2.2018 | 29.08.2018

Rechter Terror in Berlin-Neukölln

Seit zwei Jahren terrorisiert eine Handvoll Neonazis in Berlin linke und zivilgesellschaftliche Projekte und Aktivist_innen mit Anschlägen. Schwerpunkt der Taten liegt im Bezirk Neukölln.
Die Polizei wirkt überfordert und stellt die Verfahren reihenweise ein. 

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AIB 121 / 4.2018 | 28.12.2018

Berlin: Neonazi-Anschläge unter Aufsicht?

Die extrem rechten Nachbarn Thom und Paulenz sollen am Morgen des 1. Februar 2018 unter anderem das Auto eines Politikers der Partei DIE LINKE angezündet haben. Der Carport stand neben einem zur Tatzeit bewohnten Einfamilienhaus. Der Gasanschluss der Familie befand sich unmittelbar neben der Brand­stelle. Kurz zuvor brannte in unmittelbarer Umgebung das Auto eines Buchhändlers, welcher bereits mehrmals Attacken der lokalen Neonaziszene ausgesetzt war. Die lebensbedrohliche Tat hätte möglicherweise in mehrerer Hinsicht verhindert werden können.

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AIB 121 / 4.2018 | 16.01.2019

nw-berlin: Keine Anklage ohne Admin?

Im Juli 2018 hat das Berliner Amtsgericht etlichen Personen, die einer Bedrohung und Diffamierung durch die Berliner Neonazi-Homepage „NW-Berlin“ ausgesetzt waren mitgeteilt, dass deswegen die Anklage gegen den NPD-Funktionär Sebastian Schmidtke nicht zugelassen werden soll.
 

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AIB 111 / 2.2016 | 07.10.2016

Das Verfahren gegen die Neonaziseite „nw-berlin“

Nach vier Jahren Ermittlungen gab die Berliner Staatsanwaltschaft im April 2016 die Einstellung eines Ermittlungsverfahrens mit dem Vorwurf der Volksverhetzung gegen fünf Personen bekannt. Gegen den gesondert Verfolgten Sebastian Schmidtke, Landesvorsitzender der Berliner NPD, wurde jedoch wegen des identischen Tatvorwurfs Anklage beim Schöffengericht erhoben. Gegenstand des Ermittlungsverfahrens war die Internetseite nw-berlin.net.  

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AIB 92 / 3.2011 | 15.09.2011

Isoliert und radikalisiert

Die Berliner Neonazisszene

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